Vier Kommunen in Baden-Württemberg ziehen positive Klimabilanz nach zwei Jahren Projektarbeit

Vier Kommunen in Baden-Württemberg ziehen positive Klimabilanz nach zwei Jahren Projektarbeit
Das Umweltministerium Baden-Württembergs hat bis zu 11,5 Millionen Euro für das Projekt "Klimaneutralität bis 2035" bereitgestellt, das von der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) koordiniert wird. Nach zwei Jahren ziehen vier beteiligte Kommunen eine positive Zwischenbilanz. Freiburg, eine der teilnehmenden Städte, setzt auf klimafreundliche Quartiere, den Ausbau der Windenergie und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger über den Ernährungsrat. Das bis Februar 2027 laufende Vorhaben soll seine Erfolge und Methoden anschließend an weitere Kommunen im Land weitergeben. Der Landkreis Calw fördert 19 Projekte in seinen Gemeinden – von Lastenrad-Initiativen und Geothermie bis hin zu Qualifizierungsmaßnahmen für Handwerksberufe. Denzlingen konzentriert sich auf nachhaltige Mobilität, Freiflächen-Photovoltaik und den Ausbau von Fernwärmenetzen, um mehr Menschen für den Klimaschutz zu begeistern. Ludwigsburg unterstützt die Nutzung von Photovoltaik durch kostenlose Solar-Checks, Thermografie-Beratungen und "Solarpartys" und hilft zudem lokalen Betrieben, nachhaltige Praktiken umzusetzen. Das vom baden-württembergischen Umweltministerium finanzierte Projekt "Klimaneutralität bis 2035" zeigt nach zwei Jahren vielversprechende Ergebnisse. Mit Unterstützung der KEA-BW haben vier Kommunen bedeutende Fortschritte bei ihren Klimazielen erzielt – ein Beleg für das Potenzial des Projekts, landesweit als Vorbild zu wirken.

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