Mercedes revolutioniert Fahrzeugtests mit Europas modernstem Licht-Prüfzentrum

Mercedes revolutioniert Fahrzeugtests mit Europas modernstem Licht-Prüfzentrum
Mercedes-Benz eröffnet Europas modernstes Licht-Testzentrum in Immendingen
Mercedes-Benz hat am Prüfgelände Immendingen Europas fortschrittlichstes Licht-Testzentrum eingeweiht. Die 135 Meter lange Anlage simuliert reale Fahrbedingungen, um hochmoderne Scheinwerfer und Fahrerassistenzsysteme zu entwickeln. Damit setzt der Automobilhersteller einen Meilenstein in der Verknüpfung von physischen und digitalen Testverfahren – und beschleunigt so die Fahrzeugentwicklung.
Das neue Light Test Center bildet reale Fahrszenarien auf einer Strecke von 135 Metern nach, inklusive gealtertem Asphalt, Gegenverkehr und Fußgängerdummies. Bis zu fünf Fahrzeuge können gleichzeitig getestet werden, was die Bewertung von Sicherheit und Leistung deutlich beschleunigt. Zudem dient das Zentrum als Testplattform für zukünftige Mobilitätstechnologien und unterstützt damit die Elektrifizierungs- und Autonomiestrategie von Mercedes-Benz.
Neben der Scheinwerferentwicklung nutzt die Anlage Automatisierung und digitale Zwillinge, um die Haltbarkeit von Fahrwerken und Fahrerassistenzsysteme zu optimieren. Roboter übernehmen auf der Heide-Rundstrecke Dauerlaufversuche, eliminieren menschliche Fehlerquellen und ermöglichen einen durchgehenden 24/7-Betrieb. Dieser Ansatz verkürzt die Entwicklungszeiten um mehrere Monate, da weniger physische Prototypen benötigt werden. Ein vollständiger digitaler Zwilling des Prüfgeländes läuft auf der privaten Mercedes-Cloud, die in deutschen Rechenzentren gehostet wird. So können Ingenieure Testszenarien frühzeitig simulieren und Innovationen weiter beschleunigen.
Hintergrund der Investition sind verschärfte Sicherheitsvorgaben von Regulierungsbehörden wie der NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) und dem IIHS (Insurance Institute for Highway Safety), die sich direkt auf die Fahrzeugsicherheitsbewertungen auswirken. Das Gelände in Immendingen umfasst über 85 Kilometer unterschiedliche Straßenbeläge und bildet globale Fahrbedingungen unter kontrollierten Bedingungen ab. Durch die Kombination von physischen und digitalen Tests strebt Mercedes an, neue Maßstäbe in der Effizienz der Fahrzeugentwicklung zu setzen.
Das Testzentrum in Immendingen vereint Automatisierung, Nachhaltigkeit und digitale Modellierung, um die Fahrzeugtests neu zu definieren. Die hochmodernen Möglichkeiten helfen Mercedes, strengere Sicherheitsauflagen zu erfüllen und gleichzeitig die Entwicklung von Elektro- und autonom fahrenden Autos voranzutreiben. Die nahtlose Verzahnung von realen und virtuellen Tests wird voraussichtlich die Zukunft des Automobilbaus prägen.

Rasender Fahrer ohne Führerschein löst in Berlin Neujahrs-Chaos aus
Ein junger Fahrer setzt Berlin an Silvester in Atem – mit gefälschten Kennzeichen, Drogen im Blut und null Rücksicht. Wie die Polizei ihn stoppte.

Kreissparkasse Ravensburg sucht Backoffice-Assistent:in für Private Banking
Ein strukturiertes Arbeitsumfeld, 32 Tage Urlaub und regionale Verankerung: Hier wartet Ihre Chance im Vermögensmanagement. Bewerbung bis 24. Oktober 2025.

Fernmeldetürme in Deutschland: Zwischen Verfall und Hoffnung auf Rettung
Sie waren einst Symbole des Fortschritts, heute kämpfen sie ums Überleben. Während **Dresdens** Turm auf Bundesgelder hofft, droht anderen der Abriss. Wer zahlt die Millionen?

Schweizer Autofahrer zahlt 480 Euro Strafe für fehlende Zollpapiere auf der A96
Ein Opel-Kadett-Chassis ohne Papiere wird zum teuren Vergnügen. Warum der Zoll auf der A96 bei Neuravensburg hart durchgriff – und was Rennsport-Fans daraus lernen können.

Mercedes revolutioniert Fahrzeugtests mit Europas modernstem Licht-Prüfzentrum
135 Meter Hightech, digitale Zwillinge und 24/7-Robotertests: Wie **Mercedes** die Fahrzeugentwicklung neu erfindet. Ein Blick hinter die Kulissen der Zukunft.

17.000 Euro Strafe: Schweizer verliert seltener Nissan Skyline an deutschen Zoll
Ein teurer Fehler an der Grenze: Statt einer einfachen Wartungsfahrt endet ein Schweizer mit einer fünfstelligen Strafe – und ohne seinen Traum-Sportwagen. Warum die Zollbehörden hier keine Gnade kannten.

Mercedes-Benz-Aktie: €150 Millionen Vergleich
Der Automobilhersteller zahlt im Rahmen von Untersuchungen zu Dieselschadstoffen in den USA 150 Millionen Euro und passt in Indien aufgrund von Währungsschwankungen die Preise an. Die Aktie bleibt stabil.
