17.000 Euro Strafe: Schweizer verliert seltener Nissan Skyline an deutschen Zoll

17.000 Euro Strafe: Schweizer verliert seltener Nissan Skyline an deutschen Zoll
Ein Schweizer Autofahrer wurde mit einer Strafe von über 17.000 Euro belegt, nachdem er an der deutschen Grenze einen hochwertigen Sportwagen nicht deklariert hatte. Zollbeamte in Lindau beschlagnahmten das Fahrzeug, einen seltenen Nissan Skyline GTR, als der Mann die erforderlichen Einfuhrundlagen nicht vorlegen konnte.
Der Vorfall ereignete sich, als der 39-jährige Schweizer Staatsbürger in der Nähe von Lindau nach Deutschland einreisen wollte. Er behauptete, das etwa 50.000 Euro teure Auto werde zur Wartung transportiert. Die Beamten stellten jedoch fest, dass ihm die notwendigen Zollpapiere fehlten.
Das Fahrzeug wurde umgehend sichergestellt, und der Fall wurde an das Hauptzollamt Ulm zur weiteren Prüfung überwiesen. Die Behörden verhängten eine Strafe in Höhe von rund 15.000 Euro für nicht gezahlte Einfuhrabgaben. Zudem wurde eine zusätzliche gerichtliche Sicherheitsleistung von 2.500 Euro gefordert.
Staatsanwalt Dr. Markus Huber leitet nun die strafrechtliche Bewertung des Falls.
Dem Fahrer drohen erhebliche finanzielle Konsequenzen wegen der nicht deklarierten Einfuhr. Der beschlagnahmte Nissan Skyline GTR bleibt vorerst in behördlicher Verwahrung, während die Ermittlungen andauern. Zollbeamte betonten die Bedeutung korrekter Unterlagen für den Grenzübertritt von Hochwertgütern.

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