Wiesbadens Rathaus wird beim Fasching zum Schauplatz humorvoller Ehrungen

Wiesbadens Rathaus wird beim Fasching zum Schauplatz humorvoller Ehrungen
Wiesbadens Rathaus wurde diese Woche zum Zentrum eines lebendigen Faschingsfests. Die Veranstaltung ehrte lokale Ehrenamtliche für ihr Engagement zugunsten der langjährigen Traditionen der Stadt. Mit Faschingsmützen, Orden und scherzhaften Einlagen prägten Beamte und Teilnehmer die feierliche Atmosphäre der Preisverleihung.
Der "Stadtorden" ging an zehn Personen aus den AKK-Stadtteilen. Ihre Verdienste reichten von der Organisation von Umzügen über den Bau von Festwagen bis hin zur Unterstützung von Tanzgruppen. Die Zeremonie nahm eine humorvolle Wendung, als eine symbolische "Stürmung" des Rathauses inszeniert wurde – inklusive eines Attrappen-Transponders, der den Zugang zur Stadtverwaltung gewähren sollte.
Der Abend begann mit Reden, die die Bedeutung des Faschings für den Zusammenhalt der Gemeinschaft betonten. Oberbürgermeister Gerd-Uwe Mende unterstrich, wie die Tradition Freude und Solidarität stifte – besonders in schwierigen Zeiten. Er würdigte die Geehrten für ihren ehrenamtlichen Einsatz, der den Geist des Faschings lebendig halte.
Simon Rottloff, Vorsitzender des Dacho-Faschingsvereins, übernahm die Rolle des Laudators. Er hob die individuellen Leistungen der Preisträger hervor – von logistischer Planung bis zu kreativen Beiträgen. Zu den Ausgezeichneten zählten Sabine Schorsch, Karl-Heinz Hoch, Julia Leineweber, Wolfgang Bender, Florian Kasper, Jan Stauder, Dunja Weber, Peter Lokas, Dirk Vogler und Mareike Engelhardt.
Mittendrin sorgte Stadtmajor Stefan Fink für Heiterkeit: In Faschingskostüm verkündete er scherzhaft seine Kandidatur für das Bürgermeisteramt. Die Situation eskalierte komödiantisch, als eine Gruppe das Rathaus symbolisch "stürmte". Ein Transponder wurde Fink überreicht – angeblich mit Zugang zu den Amtsräumen. Mende konterte lächelnd, die Technik lasse sich problemlos deaktivieren. Der Scherz unterstrich die lockere Stimmung, in der offizielle Anerkennung und faschingsmäßiger Humor verschmolzen.
Die Feier endete mit einer Hommage an die Preisträger, deren Einsatz die Wiesbadener Faschingskultur prägt. Dank ihnen gedeihen Umzüge, Auftritte und Gemeinschaftsveranstaltungen weiter. Die spielerische Rathaus-Stürmung und Finks Schein-Kandidatur sorgten für Lacher – ein Beweis dafür, wie in Wiesbaden Tradition und Humor Hand in Hand gehen.

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