Sheinbaums "Vierte Transformation": Mexiko regiert nun für das Volk
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo hat eine Wende in der politischen Ausrichtung des Landes verkündet. Sie betonte, die Regierung des Landes diene nun der Bevölkerung und nicht länger einer privilegierten Minderheit.
In einer kürzlichen Ansprache skizzierte Sheinbaum ihre Vision für Mexiko. Die Physikerin unterstrich, die politische Gleichung habe sich verändert – ihre Regierung regiere nun für und durch das Volk. Diese Neuausrichtung ist Teil dessen, was sie als die „Vierte Transformation“ bezeichnet.
Auf Kritik, sie habe die Eröffnung des FIFA-Weltmeisterschaftsspiels versäumt, ging Sheinbaum ebenfalls ein. Sie erklärte, ihre Eintrittskarte einer jungen Frau überlassen zu haben, und fügte hinzu, dass einige Plätze bis zu 120.000 Pesos kosteten. Zoé Robledo, Direktor des Mexikanischen Sozialversicherungsinstituts (IMSS), lobte ihre Entscheidung, stattdessen mit der Bevölkerung an der Veranstaltung teilzunehmen.
Die Präsidentin bekräftigte erneut ihre ablehnende Haltung gegenüber Korruption. Ohne diese, so Sheinbaum, ließen sich Ressourcen effizienter einsetzen und Ergebnisse erzielen. Gouverneurin Indira Vizcaíno dankte ihr für die Unterstützung bei der Bewältigung der langjährigen Bedürfnisse Colimas durch Infrastrukturprojekte und Sozialprogramme.
Zum Abschluss richtete Sheinbaum eine klare Botschaft an ihre Kritiker: Wer nicht an Mexiko glaube oder das Land nicht liebe, verliere in allen Lebensbereichen. Ihre Regierung bleibe darauf fokussiert, im Sinne der Bevölkerung zu regieren.






