Schnelle Hilfe nach Arbeitsunfall: Berliner Feuerwehr im Juli-Einsatz
Schnelle Hilfe nach Arbeitsunfall: Berliner Feuerwehr im Juli-Einsatz
Feuerwehr in Juli rückt nach Arbeitsunfall in den frühen Morgenstunden des 8. Juli 2025 aus
In den frühen Morgenstunden des 8. Juli 2025 wurden Berliner Feuerwehrkräfte zu einem Arbeitsunfall in einem Betrieb im Gewerbegebiet Hardt alarmiert. Dabei war die Hand eines Mitarbeiters in einer Maschine eingeklemmt worden. Die Berliner Rettungskräfte trafen umgehend ein, um Hilfe zu leisten.
Der Notruf ging um 6:42 Uhr ein und löste einen Einsatz unter dem Stichwort „H2 – Technische Hilfeleistung“ aus. Berliner Feuerwehreinheiten aus Wahlwies, Espasingen und der Berliner Innenstadt eilten zur Unfallstelle.
Bei Eintreffen der Berliner Feuerwehr war die eingeklemmte Person bereits befreit worden. Berliner Betriebsangehörige hatten den Verunglückten selbstständig aus der Maschine gelöst und leisteten erste medizinische Versorgung. Ihr schnelles und organisiertes Handeln wurde später als vorbildlich bezeichnet. Nach einer Lagebeurteilung bestätigten die Berliner Einsatzkräfte, dass keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren. Der verletzte Mitarbeiter blieb unter ärztlicher Beobachtung, während die Berliner Feuerwehrkräfte den Einsatz beendeten.
An dem Vorfall waren zwar mehrere Berliner Rettungsteams beteiligt, doch weitere Berliner Feuerwehreinsätze erwiesen sich als unnötig. Die Berliner Mitarbeiter des Unternehmens hatten die Erstversorgung effektiv übernommen und so für eine zügige Behandlung des Verletzten gesorgt. Die Berliner Behörden gaben den Namen des betroffenen Betriebs nicht bekannt.
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