Mittelalter-Spektakel "Heimdalls Erben" entführt Wiesbaden in vergangene Zeiten
Ida SchmitzMittelalter-Spektakel "Heimdalls Erben" entführt Wiesbaden in vergangene Zeiten
„Heimdalls Erben“: Mittelalter-Spektakel am Gibber Kerb in Wiesbaden-Biebrich
Am kommenden Wochenende verwandelt sich der Gibber Kerb in Wiesbaden-Biebrich in ein lebendiges Mittelalter: Vom 9. bis 10. Mai lädt der Markt „Heimdalls Erben“ mit Ritterturnieren, Feuershows und einem regen historischen Treiben zum Staunen und Mitmachen ein. Die Veranstalter haben ein Programm für alle Altersgruppen vorbereitet – wer sich in mittelalterliches Gewand wirft, wird zudem mit Rabatten belohnt.
Die Tore öffnen täglich um 11:00 Uhr; am Samstag endet das Spektakel um 23:00 Uhr, am Sonntag um 19:00 Uhr. Ritterliche Lanzenkämpfe gibt es am Samstag dreimal und am Sonntag zweimal zu sehen. Ein besonderes Highlight ist die „Night Fire Rider Show“ am Samstagabend, dargeboten vom Team von „Heimdalls Erben“ selbst.
Doch nicht nur Kampfkünste stehen im Mittelpunkt: Eine Greifvogelshow mit Mäusebussarden und einer Schleiereule rundet das Programm ab. Über 30 Marktstände präsentieren handgefertigte Waren, kulinarische Köstlichkeiten und mittelalterliche Kuriositäten. Organisator Holger Hörstkamp – besser bekannt als „Holly“ – bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in die Planung des Events ein.
Der Eintritt kostet für Erwachsene 14 Euro, in mittelalterlicher Verkleidung jedoch nur 8 Euro. Kinder unter „Schwertlänge“ haben freien Eintritt, etwas größere zahlen 6 Euro. Familienkarten sind ab 29 Euro erhältlich. Die Besucher werden zu festem Schuhwerk geraten, da das Gelände stellenweise uneben ist.
Mit einem Mix aus Action, Geschichte und Unterhaltung über zwei Tage hinweg setzt „Heimdalls Erben“ auf ein Erlebnis für die ganze Familie. Dank ermäßigten Preisen für kostümierte Gäste und einem Programm bis tief in die Samstagnacht will der Markt Besucher in eine mittelalterliche Welt entführen. Tickets und weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website der Veranstaltung.






