Vizepräsident Vance greift Israel nach US-Iran-Deal scharf an
US-Vizepräsident JD Vance hat israelische Regierungsvertreter öffentlich für ihre Reaktion auf eine jüngste US-Iran-Vereinbarung kritisiert. Die Äußerungen fielen während einer Pressekonferenz im Weißen Haus am Donnerstag.
Vance warf Mitgliedern des israelischen Kabinetts vor, Präsident Trump persönlich angegriffen zu haben. Seine Aussagen erfolgten, nachdem Israel scharfe Ablehnung gegen das zwischen den USA und dem Iran geschlossene Memorandum of Understanding geäußert hatte.
Die Vereinbarung sieht vor, dass Israel seine Angriffe auf die Hisbollah im Libanon einstellt. Israels Regierung hat ihre Ablehnung des Abkommens und dessen Folgen wiederholt deutlich gemacht.
Der Streit unterstreicht die Spannungen zwischen den USA und Israel im Zusammenhang mit der neuen Vereinbarung. Vance’ Stellungnahme verdeutlicht die wachsende Reibung zwischen den beiden Verbündeten. Die Bedingungen des Memorandums bleiben umstritten.






