03 May 2026, 05:00

Vater wegen Tötung seiner neugeborenen Tochter verurteilt – Urteilsspruch steht bevor

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Vater wegen Tötung seiner neugeborenen Tochter verurteilt – Urteilsspruch steht bevor

Ein Mann aus Aurora ist wegen der Tötung seiner neugeborenen Tochter schuldig gesprochen worden. Der Fall hatte im Mai 2024 für Entsetzen gesorgt, als das Baby an schweren Verletzungen starb, die auf stumpfe Gewalteinwirkung zurückgingen.

Die Staatsanwaltschaft stufte den Tod des Mädchens offiziell als Tötungsdelikt ein. Nun steht die Verhandlung zur Strafzumessung bevor, die am 29. Juni stattfinden soll. Das Kleinkind war im Mai 2024 mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Ärzte diagnostizierten einen Schädelbruch sowie irreversible Hirnblutungen. Die Schwere der Verletzungen ließ keinen Zweifel daran, dass sie nicht durch einen häuslichen Unfall verursacht worden sein konnten.

Hector Alexandro Delarosa, der zum Zeitpunkt der Tat die Betreuung des Babys übernommen hatte, wurde des Kindesmissbrauchs mit Todesfolge für schuldig befunden. Das Mädchen starb schließlich am 3. Mai 2024 an den Folgen der erlittenen Gewalt.

Das Gericht wird das endgültige Strafmaß noch in diesem Monat verkünden. Delarosa muss sich nun auf eine Verurteilung einstellen, deren Umfang in der anstehenden Verhandlung festgelegt wird. Mit dem Urteil wird ein tragischer Fall von Kindesmisshandlung juristisch abgeschlossen. Die Entscheidung über das Strafmaß wird zeigen, wie die Justiz auf die schwere Tat reagiert, die das Leben eines neugeborenen Mädchens beendete.

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