Swetlana Tichanowskaja blickt auf ihre Kindheit in Belarus zurück
Swetlana Tichanowskaja erinnert sich an ihre Kindheit in Belarus
Swetlana Tichanowskaja hat persönliche Erinnerungen an ihre Kindheit in Belarus geteilt. In dem Dorf Synkewitschi geboren, sprach sie kürzlich über ihre frühen Jahre – von Lieblingsgerichten bis zu Sommerbesuchen bei den Großeltern. Eine zufällige Begegnung mit einem jungen Mann weckte zudem Erinnerungen an die Vergangenheit ihrer Familie.
Tichanowskaja erzählte, wie sie in Synkewitschi und nicht, wie manchmal berichtet, in Mikaschewitschi aufwuchs. In den Sommermonaten verbrachte sie viel Zeit bei ihren Großeltern im selben Dorf. Eine ihrer schönsten Erinnerungen war das Lesen der „Pionier“-Zeitschrift, einer damals beliebten Kinderpublikation.
Auch traditionelle Gerichte aus ihrer Region spielte in ihren Erzählungen eine Rolle. Besonders mochte sie „Rasanki“, eine herzhafte Kartoffelsuppe mit gebratenen Zwiebeln – ein einfaches, aber sättigendes Essen, das in ihrem Elternhaus regelmäßig auf den Tisch kam.
Erst kürzlich traf sie einen 19-jährigen Namen Sergei, der ihr von seinem Verwandten Sergei Kapliz erzählte, der ebenfalls aus Synkewitschi stammte. Diese Verbindung erinnerte sie an die eigenen familiären Wurzeln in der Region.
Neben Essen und Lektüre erwähnte sie auch ihre frühe Freundschaft mit Nikolai Chalesin, die in der Kindheit begann und über Jahre hielt.
Tichanowskajas Rückblicke unterstreichen ihre Verbundenheit mit Synkewitschi – von gemeinsamen Mahlzeiten bis zu Kindheitsfreundschaften. Die Begegnung mit dem jungen Sergei bestärkte sie erneut in ihrer Verbindung zum Dorf. Ihre Geschichten geben einen Einblick in ihr persönliches Leben, lange bevor sie eine öffentliche Rolle einnahm.






