Schwere Vorwürfe vor Freiburger Gericht: Einbruch, Diebstahl und brutale Attacke
Lotta BrandtSchwere Vorwürfe vor Freiburger Gericht: Einbruch, Diebstahl und brutale Attacke
Am 13. Mai 2026 beginnt vor dem Landgericht Freiburg ein Prozess mit schweren Vorwürfen wegen Einbruchsdiebstahls, Diebstahls und gefährlicher Körperverletzung. Der 21-jährige Angeklagte, ein marokkanischer Staatsbürger, befindet sich derzeit in Untersuchungshaft und muss sich wegen mehrerer Straftaten verantworten, die ihm für das späte Jahr 2025 zur Last gelegt werden.
Im Mittelpunkt des Verfahrens steht eine Reihe mutmaßlicher Taten, die innerhalb einer Woche verübt worden sein sollen. So wird dem Mann vorgeworfen, am 10. November 2025 ein E-Bike im Wert von etwa 2.000 Euro aus einer Tiefgarage in Merzhausen gestohlen zu haben. Noch in derselben Nacht soll er laut Anklage durch ein offenes Badezimmerfenster in eine Wohnung eingedrungen sein und dort eine Jacke entwendet haben.
Fünf Tage später, am 17. November 2025, soll der Angeklagte einen Mann am Freiburger Hauptbahnhof ohne Vorwarnung angegriffen haben. Augenzeugen berichten, sie hätten beobachtet, wie er das Opfer wiederholt schlug und trat – was zur Anklage wegen schwerer Körperverletzung führte.
Nun wird das Gericht die Beweislage zu jedem Vorwurf prüfen. Die Richter müssen klären, ob der Angeklagte die ihm vorgeworfenen Taten tatsächlich begangen hat. Ein Urteil wird nicht unmittelbar nach Prozessbeginn erwartet.
In dem Verfahren geht es um drei zeitlich eng zusammenhängende, aber eigenständige Vorfälle aus dem späten Jahr 2025. Bei einer Verurteilung drohen dem Angeklagten erhebliche Strafen wegen Einbruchsdiebstahls, Diebstahls und gewalttätiger Angriffe. Die Verhandlung beginnt kommende Woche vor dem Landgericht Freiburg.






