26 April 2026, 08:38

Schweiz startet OSZE-Konferenz gegen Antisemitismus und Diskriminierung in St. Gallen

Plakat für die Coalition Nationale, eine nicht-gewählte Initiative, mit einer Gruppe von Menschen, die einen Hammer und eine Sichel halten, und Textinformationen über die Organisation.

Schweiz startet OSZE-Konferenz gegen Antisemitismus und Diskriminierung in St. Gallen

Die Schweiz hat im Rahmen ihres OSZE-Vorsitzes 2026 ihre erste internationale Konferenz eröffnet. Die zweitägige Veranstaltung in St. Gallen begann am Montag mit dem Schwerpunkt auf der Bekämpfung von Antisemitismus und Diskriminierung. Bundesrat Ignazio Cassis eröffnete die Diskussionen offiziell.

An der Konferenz nehmen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wissenschaft teil, um Wege zur Verhinderung von Hass und Intoleranz zu erörtern. Zu den zentralen Themen gehören die Rolle des Sports im Kampf gegen Diskriminierung sowie umfassendere präventive Strategien.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Noch heute wird Cassis gemeinsam mit Sabine Monauni, Sepp Schellhorn und Laura Bucher eine Medieninformation geben. Die Veranstaltung ist die erste von fünf internationalen Treffen, die während der einjährigen OSZE-Präsidentschaft der Schweiz geplant sind.

Zwei Tage lang werden die Teilnehmenden Politiken und Initiativen analysieren, die darauf abzielen, Antisemitismus einzudämmen. Die Diskussionen sollen die künftigen Maßnahmen unter dem Schweizer Vorsitz prägen. Die Ergebnisse dieser Konferenz werden in die Agenda der Schweiz für ihre OSZE-Präsidentschaft einfließen. Weitere Treffen zu ähnlichen Themen sind für das Jahr 2026 vorgesehen. Vor Abschluss der Veranstaltung werden die Verantwortlichen ihre Erkenntnisse der Presse präsentieren.

Lesen Sie auch:

Quelle