Menowin Fröhlich gewinnt DSDS – 16 Jahre nach seinem Finale-Fluch
Die 23. Staffel von Deutschland sucht den Superstar hat ihren Sieger gefunden. Menowin Fröhlich gewann die Show – 16 Jahre nach seiner Niederlage im Finale von 2010. Sein Triumph sorgte für Begeisterung, aber auch für Diskussionen in sozialen Medien. Fröhlich setzte sich im Finale mit kraftvollen Auftritten durch, darunter Coverversionen von Billie Jean und Mercy On Me. Nach der Bekanntgabe des Ergebnisses brach er emotional in den Armen von Jury-Chef Dieter Bohlen zusammen. Sein Sieg bringt ihm einen Plattenvertrag sowie ein Preisgeld von 100.000 Euro ein.
RTL bestätigte im Vorfeld, dass es keine Regel gebe, die früheren Kandidaten ein erneutes Antreten verbiete. Dennoch löste Fröhlichs Rückkehr kontroverse Reaktionen in den sozialen Netzwerken aus. Den zweiten Platz belegte Constance Dizendorf, die die Jury mit ihrer künstlerischen Entwicklung überzeugte. Tyrell Hagedorn erreichte den dritten Platz und gewann das Publikum mit seinem jugendlichen Charme.
Die nächste Staffel von DSDS wird 2027 auf den Bildschirmen zurückkehren. Die Jury wird erneut aus Dieter Bohlen, Isi Glück und Bushido bestehen. Mit seinem Sieg schreibt Menowin Fröhlich ein ungewöhnliches Comeback in der Geschichte der Castingshow. Der 38-Jährige erhält nun die Chance, seine Musikkarriere mit professioneller Unterstützung neu zu starten. Die Debatten um seine Teilnahme zeigen jedoch, wie polarisierend die Rückkehr ehemaliger Kandidaten sein kann.






