06 May 2026, 15:03

Mann wegen Schmuggels von 77 Litern schwarzem Kaviar verurteilt

Plakat mit der Überschrift "Verbrecher der mexikanischen Drogenhandelgewalt" mit Bildern von Personen verschiedenen Alters, Geschlechts und Ethnien, alle mit ernsten Gesichtern nach vorne gerichtet, vor einem hellblauen Hintergrund.

Mann wegen Schmuggels von 77 Litern schwarzem Kaviar verurteilt

Ein Mann aus dem Autonomen Kreis der Chanten und Mansen in Jugra ist wegen des Schmuggels von 77 Litern schwarzem Kaviar verurteilt worden. Das Bezirksgericht Krasnoflotsk stellte fest, dass er illegal mit besonders wertvollen Wasserarten handelte, die im Roten Buch Russlands als gefährdet aufgeführt sind. Der Fall reiht sich in ähnliche Verurteilungen in der Region Amur ein, bei denen es um den Transport von Störfischen und Kaviar ging.

Der Beschuldigte hatte den Kaviar in Južno-Sachalinsk erworben und dort 154 Kunststoffbehälter in einen Sattelauflieger verladen. Sein Ziel war Moskau, doch die Polizei fing ihn in Chabarowsk ab und beschlagnahmte die Ware.

Während des Prozesses gestand der Mann seine Schuld. Das Gericht verurteilte ihn zu acht Monaten Zwangsarbeit, bei der 10 Prozent seines Lohns an den Staat abzuführen sind. Zudem muss er eine Geldstrafe von 200.000 Rubel zahlen.

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Diese Verurteilung folgt auf zwei weitere Fälle in der Region Amur, in denen Männer wegen des Transports und der Lagerung von Störfischen und schwarzem Kaviar schuldig gesprochen wurden. Die Behörden gehen weiterhin hart gegen den illegalen Handel mit geschützten Wasserarten vor.

Das Urteil bedeutet, dass der Verurteilte seine Strafe während der Arbeit absitzen wird, wobei ein Teil seines Einkommens einbehalten wird. Die Geldstrafe und der beschlagnahmte Kaviar unterstreichen die konsequente Verfolgung des illegalen Handels mit bedrohten Arten. Solche Fälle dienen als Warnung für alle, die am Schwarzmarkt mit geschützter Wildtierfauna handeln.

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