17 June 2026, 18:31

Koblenz testet öffentliche Videoüberwachung für mehr Sicherheit in der Stadt

Koblenz testet öffentliche Videoüberwachung für mehr Sicherheit in der Stadt

Koblenz testet öffentliche Videoüberwachung für mehr Sicherheit in der Stadt

Der Stadtrat von Koblenz hat ein Pilotprojekt zur Erprobung von öffentlicher Videoüberwachung genehmigt. Das Vorhaben soll die öffentliche Sicherheit in der Stadt erhöhen und den Bürgerinnen und Bürgern ein größeres Sicherheitsgefühl vermitteln. Oberbürgermeister David Langner treibt das Projekt voran, um dessen praktische Anwendungsmöglichkeiten zu erkunden. Zu diesem Zweck hat er sich an das Innenministerium des Landes gewandt, um passende rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz der Kameras zu ermitteln.

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Der Stadtrat hatte die Stadtverwaltung zuvor beauftragt, die Machbarkeit des Vorhabens zu prüfen. Dabei soll eng mit der Landesregierung von Rheinland-Pfalz zusammengearbeitet werden. Zu den zentralen Aufgaben der Verwaltung gehören die Auswahl der Kamerastandorte, die Klärung der technischen und personellen Anforderungen sowie die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen.

Im Rahmen des Pilotversuchs soll getestet werden, wie Videoüberwachung in Koblenz funktionieren könnte. Die Landesregierung wird mögliche Einsatzszenarien bewerten und über die konkrete Umsetzung des Projekts entscheiden. Die Ergebnisse der Verwaltung werden anschließend dem Ausschuss für öffentliche Sicherheit und Ordnung zur weiteren Beratung vorgelegt.

Koblenz setzt sich zudem für strengere Landesgesetze ein, die eine langfristige Nutzung von Videotechnik ermöglichen sollen. Das Pilotprojekt markiert einen wichtigen Schritt in der Diskussion um mehr Sicherheit in Koblenz. Die Entscheidung über die weitere Umsetzung liegt nun bei der Landesregierung, die die rechtlichen und praktischen Aspekte prüfen wird.

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