Gothas Schätze reisen 2026 nach Xi’an – ein kultureller Brückenschlag

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Eine Statue eines chinesischen Mönchs in buntem Gewand sitzt auf einer Tigerstatue innerhalb eines Bogens mit goldenen Verzierungen, vorne ein Blumenkübel und in der Mitte eine Schale.

Tausende sehen 'Chinas Gold und Gothas Schätze' - Gothas Schätze reisen 2026 nach Xi’an – ein kultureller Brückenschlag

Ein großer kultureller Austausch zwischen Gotha und Xi’an hat Tausende Besucher angelockt. Die jüngste Ausstellung der Stiftung Friedenstein, "Chinas Gold und Gothas Schätze", präsentierte 145 seltene Artefakte aus dem 16. Jahrhundert. Nun laufen die Vorbereitungen für eine Gegenausstellung in China im kommenden Jahr.

Von Ende 2024 bis 2025 zeigte die Stiftung Friedenstein in ihren Museen die Ausstellung "Chinas Gold und Gothas Schätze". Zu sehen waren 145 kunstvoll gefertigte Objekte, darunter mit Goldfäden durchwebte Körbe und Gefäße, besetzt mit Saphiren, Jade und Rubinen. Die Exponate stammten aus der Privatsammlung von Peter Viem Kwok, die im Qujiang-Museum der Schönen Künste in Xi’an beheimatet ist.

Während der Laufzeit zog die Schau 21.600 Besucher an. Zusammen mit den anderen Standorten der Stiftung belief sich die Gesamtbesucherzahl für 2025 auf etwa 149.500 Gäste. Auf diesem Erfolg aufbauend wird die Stiftung nun eigene Schätze aus Gotha nach Xi’an entsenden. Die Gegenausstellung, die im November 2026 eröffnet werden soll, setzt den kulturellen Dialog zwischen den beiden Regionen fort.

Der Austausch festigt die Verbindungen zwischen Gotha und Xi’an durch gemeinsames kulturelles Erbe. Die Ausstellung 2026 markiert die nächste Phase dieser Zusammenarbeit. Die Veranstalter erwarten großes Interesse des chinesischen Publikums an der bevorstehenden Schau.