Gambier mit Haftbefehl in Kehl festgenommen – Abschiebung nach Frankreich droht

Gambier mit Haftbefehl in Kehl festgenommen – Abschiebung nach Frankreich droht
Die deutsche Bundespolizei hat bei einer Routinekontrolle in Kehl einen 42-jährigen Mann aus Gambia festgenommen. Die Festnahme erfolgte an der Straßenbahn-Haltestelle D in der Nähe des Bahnhofs der Stadt. Später bestätigten die Behörden, dass gegen den Mann wegen mehrerer Straftaten Haftbefehl bestand.
Bei dem Mann wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht festgestellt; zudem hatte er eine noch nicht verbüßte 100-tägige Gefängnisstrafe offen. Darüber hinaus wurde er wegen Körperverletzung gesucht – von einer achtmonatigen Haftstrafe waren noch vier Monate zu verbüßen.
Nach Verbüßung seiner Strafen soll er nach Frankreich abgeschoben werden. Die Festnahme erfolgte nur wenige Wochen nach einem weiteren Vorfall am 4. März 2025, als in Kehl ein ebenfalls 42-jähriger französischer Staatsbürger – dessen Name nicht genannt wurde – wegen Fahrens ohne Führerschein vorläufig festgenommen worden war. Der Mann hatte eine Geldstrafe gezahlt, um eine 30-tägige Haftstrafe abzuwenden, und lebte zuvor in Frankreich.
Der gambische Mann bleibt bis zum Abschluss der rechtlichen Verfahren in Untersuchungshaft. Die Abschiebung nach Frankreich wird nach Verbüßung aller Strafen vollzogen. Die deutschen Behörden haben keine weiteren Details zu seiner Identität oder seinem Hintergrund veröffentlicht.

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