Freiburger Symposium sucht Lösungen gegen Rassismus im Gesundheitswesen
Paul MüllerFreiburger Symposium sucht Lösungen gegen Rassismus im Gesundheitswesen
Professionelles Symposium in Freiburg befasst sich mit Rassismus im Gesundheitssystem
Am Mittwoch, den 20. Mai 2026, findet in Freiburg ein Fachsymposium statt, das sich mit Rassismus im Gesundheitswesen auseinandersetzt. Die öffentliche und kostenfreie Veranstaltung bringt im Gemeindezentrum Zähringen Expertinnen und Experten, Aktivistinnen und Aktivisten sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen.
Das Symposium dauert von 15:00 bis 19:30 Uhr und bietet eine Podiumsdiskussion mit Freiburger Fachleuten, die konkrete Lösungsansätze zur Bekämpfung von Diskriminierung in der medizinischen Versorgung vorstellen. In Fachvorträgen wird zudem thematisiert, wie sich Rassismus auf die Gesundheit auswirkt und welche Schritte zu einer gerechteren Gesundheitsversorgung führen können.
Über 20 lokale Initiativen und Organisationen, die sich mit Gesundheit und Antidiskriminierung beschäftigen, präsentieren ihre Arbeit. Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich mit Fachkräften, Aktivistinnen und Aktivisten sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern zu vernetzen. Eingeladen sind alle, die sich für soziale Themen, Medizin, Politik oder öffentliche Verwaltung interessieren.
Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung jedoch erforderlich. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich, Gebärdensprachdolmetscherinnen und -dolmetscher können auf Wunsch bereitgestellt werden.
Ziel des Symposiums ist es, das Bewusstsein für das Thema zu schärfen und die Zusammenarbeit gegen Diskriminierung im Gesundheitsbereich zu stärken. Durch den Austausch und die Vernetzung soll ein Beitrag zu nachhaltigen Veränderungen geleistet werden. Interessierte werden gebeten, sich im Voraus anzumelden, um ihren Platz zu sichern.






