01 May 2026, 08:42

Zürcher Steuererleichterung kommt zur Abstimmung – dank 7.300 Unterschriften

Alter Umschlag mit roter Bordüre, der einen Stempel und den Text "Banquet Electoral des Democrates Socialistes" trägt.

Zürcher Steuererleichterung kommt zur Abstimmung – dank 7.300 Unterschriften

Eine neue Steuererleichterungs-Initiative im Kanton Zürich hat genug Unterstützung erhalten, um voranzukommen. Die Jungfreisinnigen reichten 7.300 Unterschriften ein – deutlich mehr als die erforderlichen 6.000. Der Vorschlag sieht vor, bei unerwarteten Haushaltsüberschüssen vorübergehende Steuersenkungen zu gewähren.

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Die Kampagne startete im vergangenen Sommer unter Führung der Jungfreisinnigen. Ihr Ziel: Sicherstellen, dass zusätzliche Steuereinnahmen unter bestimmten Bedingungen an die Bürgerinnen und Bürger zurückfließen. Die Höhe der Rückerstattung würde dabei von der aktuellen Schuldenlast des Kantons abhängen.

Vertreter von FDP, GLP und SVP unterstützten die Initiative gemeinsam mit den Jungfreisinnigen. Lea Sonderegger, Präsidentin der Jungfreisinnigen, betonte, dass das Anliegen den öffentlichen Wunsch nach einer verantwortungsvollen Verwaltung der Steuergelder widerspiegle.

Mit 7.300 gültigen Unterschriften wird die Vorlage nun zur Volksabstimmung gebracht. Bei einer Annahme würde das Gesetz vorübergehende Steuerentlastungen ermöglichen, sobald die kantonalen Finanzen die Erwartungen übertreffen. Das Ergebnis wird entscheiden, ob die Bevölkerung künftig direkt von Haushaltsüberschüssen profitiert.

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