05 June 2026, 17:30

Wie Deutschlands Postleitzahlen von 1941 bis heute die Zustellung revolutionierten

PLZ 2: Entdecken Sie die Städte und Gemeinden im Postleitzahlenbereich

Wie Deutschlands Postleitzahlen von 1941 bis heute die Zustellung revolutionierten

Deutschlands Postleitzahlensystem hat sich über die Jahrzehnte deutlich weiterentwickelt. Eingeführt wurde es 1941, doch bedeutende Reformen folgten 1962 und erneut 1993. Heute sorgen die fünfstelligen Postleitzahlen für eine effiziente Organisation der Briefzustellung im gesamten Land – einschließlich der ausgedehnten Nordregion, die von der Zone 2 abgedeckt wird.

Die Ursprünge des Systems reichen bis ins Jahr 1941 zurück, als Richard Stücklen, der spätere Generalpostmeister und Modernisierer der Deutschen Bundespost, die Weichen stellte. 1962 führte man vierstellige Postleitzahlen ein, die jahrzehntelang die Briefsortierung vereinfachten. Am 1. Juli 1993 erfolgte dann der Wechsel zum heutigen fünfstelligen Format.

Die Zone 2 umfasst heute 8.170 Postleitzahlen im gesamten norddeutschen Raum. Dazu gehören Städte und Gemeinden in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg. Interessanterweise erstreckt sich die Zone 2 auf der Karte auch auf Orte wie Görlitz und Bautzen – obwohl diese geografisch in Ostdeutschland liegen.

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Wer detaillierte Informationen benötigt, kann das Online-Suchtool der Deutschen Post AG nutzen. Es bietet Routing-Zonen, Vektordaten und präzise Postleitzahlenangaben für jeden Standort in der Zone 2.

Das aktuelle fünfstellige System hat seit seiner Einführung 1993 die Briefzustellung deutlich beschleunigt. Die Zone 2 bleibt eine der größten und verbindet Großstädte mit kleineren Gemeinden im gesamten Norden Deutschlands. Das Suchtool der Deutschen Post bleibt dabei eine zentrale Anlaufstelle für zuverlässige Postleitzahlenabfragen.

Quelle