Volksbank im Rheinland startet mit Fusion und neuem Führungsteam durch
Miriam AlbrechtVolksbank im Rheinland startet mit Fusion und neuem Führungsteam durch
Die Volksbank im Rheinland startet mit einer soliden finanziellen Basis und einem neu aufgestellten Führungsteam in eine neue Phase. Gleichzeitig wurden langjährige Mitglieder des Aufsichtsrats für ihre Verdienste mit der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands (DGRV) ausgezeichnet.
Die Umstrukturierung des Gremiums folgt auf die kürzlich abgeschlossene Fusion mit der VR-Bank Region Aachen, die das verwaltete Kundenvolumen auf über 6 Milliarden Euro steigen ließ. Im Rahmen der jüngsten Veränderungen schieden Fred Hendricks, Karl Peter Kürten, Philipp Mansour und Heinz Theißen aus ihren Ämtern im Aufsichtsrat aus. Hendricks, der bisherige Vorsitzende, erhielt für sein Engagement die Goldene Ehrennadel des DGRV. Auch Kürten und Theißen wurden mit derselben Auszeichnung gewürdigt – Kürten für seine strategischen Verdienste, Theißen für seine langjährige Arbeit im Genossenschaftsbereich.
Die Bank blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück: Die Bilanzsumme erreichte fast 2,79 Milliarden Euro, während die Mitgliederzahl mit etwa 28.500 Personen stabil blieb. Die Fusion mit der VR-Bank Region Aachen stärkte nicht nur die finanzielle Position, sondern machte auch eine Anpassung der Führungsstrukturen notwendig. Der Aufsichtsrat wird nun umstrukturiert, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen und die gewachsene Dimension der Bank abzubilden. Mit der Neuaufstellung des Aufsichtsrats und den Ehrungen für verdiente Mitglieder setzt die Volksbank im Rheinland klare Zeichen für Kontinuität und Wandel. Die Fusion und die gestärkte finanzielle Basis bilden die Grundlage für die kommenden Herausforderungen, während die Bank weiterhin auf ihre genossenschaftlichen Wurzeln setzt.






