10 June 2026, 19:01

USA und Mexiko stärken Zusammenarbeit vor hochrangigem Sicherheitstreffen

Botschafter Johnson bereitet hochrangiges Treffen vor, das vom SRE angekündigt wurde; 'Ich hoffe, die Sicherheitszusammenarbeit zu stärken', sagt er

USA und Mexiko stärken Zusammenarbeit vor hochrangigem Sicherheitstreffen

Die USA und Mexiko haben ihre Entschlossenheit bekräftigt, die bilateralen Beziehungen vor einem hochrangigen Treffen weiter zu stärken. Beide Länder sind sich einig über die Notwendigkeit erfolgreicher Verhandlungen zum Handelsabkommen USMCA und wollen den Dialog aufrechterhalten. Zudem ist in Kürze ein wichtiges persönliches Treffen zwischen den Spitzendiplomaten geplant.

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Der US-Botschafter in Mexiko, Ronald Johnson, wird am 12. Juni an einem Sicherheitstreffen in Mexiko-Stadt teilnehmen. Sein Ziel ist es, die Zusammenarbeit durch direkte Abstimmung mit mexikanischen Behörden zu vertiefen. An der Veranstaltung werden Vertreter mexikanischer Behörden sowie der US-Botschaft beteiligt sein.

Im Mittelpunkt der Arbeitsgruppensitzung stehen Grenzschutz, grenzüberschreitende Kriminalität und illegale Finanzströme. Beide Länder haben die Bedeutung betont, bestehende Sicherheitsvereinbarungen konsequent umzusetzen. Der mexikanische Außenminister Roberto Velasco bestätigte, dass der Austausch zur Stärkung der Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit, Migration und die Überprüfung des USMCA-Abkommens fortgesetzt wird.

Seit Amtsantritt von Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum ist ein Rückgang der Beschlagnahmungen von Fentanyl an der gemeinsamen Grenze um 76 Prozent verzeichnet worden. Das anstehende hochrangige Treffen unterstreicht den gemeinsamen Willen von US-Präsident Donald Trump und Sheinbaum, greifbare Ergebnisse für ihre Bürger zu erzielen.

Beim Treffen am 12. Juni in Mexiko-Stadt werden zentrale Sicherheits- und Handelsfragen behandelt. Beide Nationen haben die Notwendigkeit einer fortgesetzten Koordinierung betont. Die Gespräche sollen an die jüngsten Fortschritte anknüpfen, darunter den deutlichen Rückgang der Fentanyl-Beschlagnahmungen an der Grenze.

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