"Unterwegs": Afrikanische Stimmen erzählen von Migration und Heimatverlust
Paul Müller"Unterwegs": Afrikanische Stimmen erzählen von Migration und Heimatverlust
"Unterwegs" – Ein neues Theaterstück vereint Werke afrikanischer Literaturgrößen
Eine neue Theaterproduktion mit dem Titel "Unterwegs" bringt Werke einiger der gefeiertesten Schriftsteller:innen Afrikas auf die Bühne. Das Stück setzt sich mit den Themen Migration, ihren Herausforderungen und den Erfahrungen jener auseinander, die ihre Heimat verlassen. Zu den vorgestellten Stimmen gehört die nigerianische Autorin Chimamanda Ngozi Adichie, deren Bestseller "Was die Liebe dir nicht sagt" gemeinsam mit Auszügen aus anderen preisgekrönten Werken aufgeführt wird.
"Unterwegs" präsentiert eine kraftvolle Sammlung von Geschichten führender afrikanischer Autor:innen und Künstler:innen. Die Produktion umfasst Passagen aus Tsitsi Dangarembgas "Nervöse Zustände", NoViolet Bulawayos "Wir brauchen neue Namen", Leila Aboulelas "Die Güte der Feinde" und Jennifer Nansubuga Makumbis "Kintu". Jedes Werk spiegelt unterschiedliche Facetten von Vertreibung und der Suche nach Zugehörigkeit wider.
Migration hat die Menschheitsgeschichte über Jahrhunderte geprägt, doch bleibt sie ein polarisierendes Thema in der modernen Politik und Gesellschaft. Diese Aufführung möchte die persönlichen Geschichten hinter den Schlagzeilen in den Vordergrund rücken. Die Vorstellung findet am Mittwoch, 11. März 2026, um 19:00 Uhr im Theater am Ring statt.
Karten sind ab sofort erhältlich, mit Preisen von 10 € (ermäßigt) bis 29 € (Premiumplätze). Auf alle Buchungen fällt eine Systemgebühr von 1 € an.
Die Produktion bietet dem Publikum die Möglichkeit, Migration durch die Augen renommierter literarischer Stimmen zu erleben. "Unterwegs" verbindet Erzählkunst mit gesellschaftskritischem Kommentar und verspricht einen Abend mit anregendem Theater. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich – mit Optionen für jedes Budget.






