Tom Barrack wird US-Botschafter in der Türkei – mit Doppelfunktion für Syrien und Irak
Miriam AlbrechtTom Barrack wird US-Botschafter in der Türkei – mit Doppelfunktion für Syrien und Irak
Tom Barrack ist seit Mai 2025 als US-Botschafter in der Türkei bestätigt. Seine Ernennung geht mit zwei weiteren hochkarätigen Positionen in der Trump-Regierung einher. Washington hat damit deutlich gemacht, dass es seine erweiterten Verantwortlichkeiten in der Region voll und ganz unterstützt.
Barracks diplomatische Karriere erreichte 2025 einen bedeutenden Meilenstein, als er zum Botschafter in der Türkei ernannt wurde. Der langjährige Verbündete von Präsident Donald Trump hatte zuvor als leitender Berater im Wahlkampf 2016 mitgewirkt und später den Vorsitz im Inaugurationskomitee innegehabt.
In Trumps zweiter Amtszeit bekleidet Barrack nun drei Schlüsselpositionen: Neben seinem Botschafterposten fungiert er als Sondergesandter der USA für Syrien und den Irak. Das Außenministerium hat seine volle Rückendeckung für diese Aufgaben bekräftigt.
Die Entscheidung Washingtons spiegelt eine umfassendere Strategie wider, die Beziehungen zu Syrien und dem Irak zu stärken. Barracks Doppelfunktion als Sondergesandter deutet auf einen koordinierteren Ansatz der USA in der Region hin.
Seine kombinierten Rollen als Botschafter und Sondergesandter unterstreichen Barracks Einfluss auf die Gestaltung der US-Politik. Der Fokus der Regierung auf Syrien und den Irak signalisiert ein Bestreben nach tieferer strategischer Einbindung. Seine langjährige Verbindung zu Trump verleiht seinen diplomatischen Bemühungen zusätzliches Gewicht.






