Sparkasse Fulda unterstützt 35 Vereine mit 15.000 Euro aus der PS-SparLotterie
Miriam AlbrechtSparkasse Fulda unterstützt 35 Vereine mit 15.000 Euro aus der PS-SparLotterie
Sparkasse Fulda spendet 15.000 Euro an 35 lokale Vereine – darunter den SSV Hünfeld
Die Sparkasse Fulda hat 15.000 Euro an 35 Vereine der Region gespendet, darunter den Schwimmverein Hünfeld (SSV). Die Mittel stammen aus der PS-SparLotterie 2025 der Bank, die damit gemeinnützige Projekte in der gesamten Region fördert. Der SSV, bekannt für sein breites Angebot an Schwimmkursen, nahm die Spende stellvertretend für die anderen Organisationen entgegen.
Die PS-SparLotterie der Sparkasse motiviert Kunden zum Sparen und unterstützt gleichzeitig den guten Zweck: Von jedem Los im Wert von sechs Euro fließen 4,80 Euro auf das Sparkonto des Käufers, während 1,20 Euro in soziale, kulturelle, sportliche und bildungspolitische Projekte gehen. Monatlich werden rund 70.000 Lose verkauft, die Initiativen in den Bereichen Sport, Kultur, Bildung und Soziales finanzieren.
Die Lotterie umfasst zwölf monatliche Ziehungen mit Geldgewinnen von bis zu 100.000 Euro sowie Sonderziehungen, bei denen Reisen und Autos verlost werden. Seit 2018 hat die PS-Lotterie der Sparkasse Fulda bereits über 150 Vereine und Projekte unterstützt – von Sportmannschaften über Kulturinitiativen bis hin zu sozialen Einrichtungen vor Ort.
Bei der Übergabe der Spende betonte Dieter Vogt von der Sparkasse Fulda die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements in Vereinen wie dem SSV. Der Schwimmverein bietet selbst ein vielfältiges Programm an, darunter Schwimmkurse für alle Altersgruppen, Wettkampftraining, Aqua-Fitness und Präventionskurse. Im Frühjahr 2025 schloss er sich zudem der Initiative "Sicherer Kinder" des Hessischen Jugend-Sportbunds an.
Die 15.000 Euro kommen 35 Vereinen in Hünfeld und Umgebung zugute. Die PS-SparLotterie der Sparkasse Fulda verbindet weiterhin Sparanreize mit gemeinnützigem Engagement und sichert so nachhaltige Unterstützung für lokale Einrichtungen. Das Programm läuft mindestens bis 2026.






