Schweizer Klubs rüsten mit spektakulären Transfers für die neue Saison auf
Miriam AlbrechtSchweizer Klubs rüsten mit spektakulären Transfers für die neue Saison auf
Schweizer Fußballklubs haben in der Vorbereitung auf die neue Saison ihre Kader kräftig aufgerüstet. Mehrere spektakuläre Transfers sorgten für Bewegung – sowohl zwischen den Top-Teams der Liga als auch ins Ausland. Dabei wechselten sowohl erfahrene Profis als auch vielversprechende Nachwuchstalente die Vereine.
In der Super League sicherte sich der FC Lausanne-Sport die Dienste von Sékou Koné. Der Grasshopper Club Zürich verpflichtete unterdessen zwei Neuzugänge vom österreichischen Klub Sturm Graz: Sven Köhler und Albert Vallci. Der FC Thun tätigte gleich zwei bemerkenswerte Transfers und holte mit Furkan Dursun einen Stürmer von den Young Boys sowie den jungen Angreifer Vincent Nvendo von Neuchâtel Xamax.
Auch Servette FC verstärkte sein Team und heiß den Neuzugang Lisandru Tramoni willkommen. Der FC Zürich hingegen verpflichtete Mouhamed El Bachir Ngom und Alexander Hack – beide zuvor beim Grasshopper Club aktiv. Die Young Boys reagierten darauf und holten mit Yan Valery einen weiteren Ex-Grasshopper in ihre Reihen.
Über die Landesgrenzen hinaus wechselte Nikolas Muci zum italienischen Drittligisten Mantova, während der deutsche Zweitligist Greuther Fürth Keyan Varela vom FC Zürich unter Vertrag nahm. Der FC Winterthur komplettierte sein Transfergeschäft mit der Verpflichtung von Rhodri Smith, der ebenfalls von den Young Boys kam.
Die Transferperiode brachte in der Schweizer Fußballlandschaft erhebliche Bewegung. Die Vereine setzten sowohl auf nationale als auch auf internationale Verstärkungen, um ihre Mannschaften zu stärken. Diese personellen Veränderungen legen den Grundstein für eine spannende und umkämpfte Saison, in der die Neuzugänge in ihren Teams Akzente setzen sollen.






