SC Freiburg will Hoffenheim-Dominanz ausbauen – ohne Trainer und Schlüsselspieler
Miriam AlbrechtSC Freiburg will Hoffenheim-Dominanz ausbauen – ohne Trainer und Schlüsselspieler
SC Freiburg bereitet sich auf das entscheidende Bundesliga-Duell gegen Hoffenheim am 14. Februar 2026 vor. Die Mannschaft geht mit Rückenwind in die Partie, nachdem sie unter der Woche das Halbfinale im DFB-Pokal erreicht hat. Ein Sieg könnte ihre Chancen auf die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb deutlich verbessern.
Cheftrainer Christian Schuster wird aufgrund einer Sperre nicht an der Seitenlinie stehen. Er betonte jedoch, dass dies die Konzentration des Teams nicht beeinträchtigen werde. Stattdessen übernimmt Co-Trainer Patrick Voßler die Leitung – ein vertrautes Gesicht in Freiburg, das bereits mehrfach als Interimstrainer fungierte.
Für das Auswärtsspiel in der PreZero Arena muss Freiburg auf wichtige Spieler verzichten. Mittelfeldspieler Johan Manzambi ist gesperrt, während die Verteidiger Lukas Kübler und Philipp Lienhart verletzungsbedingt weiterhin ausfallen. Schuster hob die ausgewogene Stärke Hoffenheims in Offensive und Defensive hervor und betonte, wie entscheidend es sei, die individuellen Zweikämpfe zu gewinnen.
Die Gastgeber haben Freiburg seit September 2018 nicht mehr daheim besiegt. Die Breisgauer sind gegen Hoffenheim mittlerweile seit neun Pflichtspielen ungeschlagen. Schuster und sein Stab haben sich wie vor jedem Spiel auf verschiedene Spielsituationen vorbereitet.
Es ist das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams in der Saison 2025/2026. Freiburg will nicht nur die eigene Dominanz in dieser Paarung ausbauen, sondern auch die europäischen Träume am Leben halten.
Ein Erfolg würde den SC Freiburg im Kampf um einen internationalen Startplatz weiter stärken. Die aktuelle Formkurve und die historische Überlegenheit gegen Hoffenheim geben der Mannschaft Selbstvertrauen. Zudem könnte das Ergebnis die Stimmung für das anstehende DFB-Pokal-Halbfinale prägen.
Hoffenheim beenden Freiburgs neun Spiele lange Unbesiegtheit mit einem klaren 3:0-Sieg
Das hochkarätige Bundesliga-Duell endete überraschend für Freiburg. Hoffenheim sicherte sich einen 3:0-Sieg im PreZero Stadion durch Tore von Fisnik Asllani (46'), Ozan Kabak (51') und Valentin Gendrey (90+5'). Dieses Ergebnis:
- Unterbrach Freiburgs neun Spiele lange Unbesiegtheit gegen Hoffenheim
- Verhalf Hoffenheim auf den 3. Platz mit 45 Punkten
- Ließ Freiburg auf dem 6. Platz mit 30 Punkten zurück und schadete ihren Europapokal-Ambitionen Der klare Sieg widerlegt die Voraussagen eines wettbewerbsintensiven Spiels und markiert einen Significanten Rückschlag für Christian Streichs Mannschaft.






