25 June 2026, 16:25

Russland behält Umsatzgrenze für Kleinunternehmen bis 2029 bei – dann folgt stufenweise Senkung

Russland behält Umsatzgrenze für Kleinunternehmen bis 2029 bei 20 Millionen Rubel

Russland behält Umsatzgrenze für Kleinunternehmen bis 2029 bei – dann folgt stufenweise Senkung

Russische Abgeordnete haben ein Gesetz verabschiedet, das die Umsatzgrenze für Kleinunternehmen zunächst unverändert lässt. Der Gesetzentwurf wurde am 9. Juni von Senator Wladimir Jakuschew und Mitgliedern der Partei Einiges Russland in die Staatsduma eingebracht. Die Umsatzgrenze bleibt bis 2029 bei 20 Millionen Rubel. Ab 2029 sinkt sie dann auf 15 Millionen Rubel, bevor sie 2030 weiter auf 10 Millionen Rubel reduziert wird. Das Gesetz schafft damit vorerst Planungssicherheit für Kleinbetriebe und gibt ihnen mehrere Jahre Zeit, sich auf die neuen Grenzen einzustellen.

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Das Gesetz präzisiert zudem, wann Unternehmen vom vereinfachten Steuersystem zur Zahlung der Mehrwertsteuer (MwSt.) wechseln müssen. Präsident Wladimir Putin hatte diesen Schritt bereits während eines Wirtschaftsforums Anfang dieses Jahres angefordert. Die Staatsduma hat den Entwurf schließlich gebilligt. Mit dem neuen Gesetz erhalten Kleinunternehmen klare Rahmenbedingungen für die kommenden Jahre. Die schrittweise Senkung der Umsatzgrenzen ermöglicht eine angepasste Vorbereitung auf die Änderungen im Steuersystem.

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