Piers Morgan stürmt wütend aus Studio nach provokanter "Pool-Boy"-Attacke
Paul MüllerPiers Morgan stürmt wütend aus Studio nach provokanter "Pool-Boy"-Attacke
Ein hitziger Zusammenstoß in der Sendung Piers Morgan Uncensored endete damit, dass der Moderator wütend das Studio verließ, nachdem es zu einem Eklat mit dem Influencer Harrison Sullivan gekommen war. Der Streit eskalierte, als Sullivan ein provokantes Foto von Morgans Ehefrau Celia Walden neben einem Schild mit der Aufschrift "Pool Boy" präsentierte.
Sullivan, der in der kommenden Netflix-Dokumentation Inside the Manosphere porträtiert wird, sah sich scharfer Kritik von Morgan ausgesetzt, bevor die Sendung abrupt abgebrochen wurde.
Der Konflikt begann während einer Diskussion über Sullivans Rolle in Inside the Manosphere, einer Dokumentation, die sich mit Influencern beschäftigt, die extreme Ansichten über Männlichkeit verbreiten. Die Stimmung heizte sich schnell auf, als Sullivan ein ausgedrucktes Bild von Walden in Bikini neben dem "Pool Boy"-Schild hochhielt.
Morgan reagierte, indem er Sullivan als "verdammten Idioten", "Sexisten", "Frauenfeind" und "Homophoben" bezeichnete. Anschließend forderte er die Produzenten auf, die Verbindung zu beenden, erklärte die Sendung für "sinnlos" und verließ das Studio.
Nach dem Vorfall verspottete Sullivan Morgan in den sozialen Medien, nannte ihn "rückgratlos" und warf ihm vor, wie ein "woker Linker" zu argumentieren. Walden hat sich bisher nicht öffentlich zu der Auseinandersetzung geäußert.
Die von Louis Theroux gedrehte Dokumentation soll am 11. März 2026 auf Netflix erscheinen. Bisher gab es keine größeren öffentlichen Reaktionen oder Kritik von prominenten Persönlichkeiten im Vorfeld der Veröffentlichung.
Die Auseinandersetzung zählt zu den spektakulärsten Momenten in Piers Morgan Uncensored bisher. Sullivans Auftritt in der Dokumentation und der anschließende Streit mit Morgan haben die Aufmerksamkeit auf die umstrittenen Themen des Films noch weiter gelenkt. Das abrupte Ende der Sendung lässt die Debatte ungeklärt – während Sullivan Morgan weiterhin online provoziert.






