Pforzheim kämpft um seine Schwimmbäder: 350 Bürger protestieren gegen Schließungspläne

Pforzheim kämpft um seine Schwimmbäder: 350 Bürger protestieren gegen Schließungspläne
Finger weg von unseren Bädern
Rund 350 Menschen demonstrierten für den Erhalt der Schwimmbäder
Etwa 350 Menschen gingen am Samstag in Pforzheim auf die Straße, um gegen Pläne zu protestieren, die die städtischen Schwimmbäder betreffen. Die von der Initiative Pro Bäder organisierte und von lokalen Politikern unterstützte Kundgebung forderte den Erhalt aller bestehenden Badeeinrichtungen in der Region.
Der Demonstrationszug startete am Emma-Jaeger-Bad, zog durch zentrale Straßen der Stadt und endete am Marktplatz. Unterwegs äußerten die Teilnehmenden Kritik an den Vorschlägen, die aktuellen Schwimmbäder durch eine einzige kombinierte Anlage auf dem Wartberg zu ersetzen. Sie argumentierten, dass dies Pforzheims Anspruch, eine familienfreundliche Stadt zu sein, untergraben würde.
Die Proteste zeigen die wachsende Ablehnung der städtischen Schwimmbadstrategie. Da sich Stadträte verschiedener Parteien an der Kampagne beteiligen, gerät die Stadtführung zunehmend unter Druck, ihre Pläne zu überdenken. Das Ergebnis könnte künftige Entscheidungen über öffentliche Freizeiteinrichtungen in der Region prägen.

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