02 April 2026, 08:10

Osterreisen 2026: So sparen Sie trotz Rekord-Spritpreisen in Deutschland

Vollgestopfte Straße mit Lastwagen, Autos, Fußgängern, Laternen, Bannern, einem Turm, einem Vergnügungsgerät, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Osterreisen 2026: So sparen Sie trotz Rekord-Spritpreisen in Deutschland

Osterreisen werden teurer – Spritpreise bleiben auf Rekordniveau

Autofahrer müssen in diesem Jahr tiefer in die Tasche greifen, wenn sie über die Feiertage verreisen wollen. Denn die Kraftstoffpreise in Europa bleiben hoch – besonders in Deutschland, das nach wie vor zu den teuersten Ländern fürs Tanken gehört. Doch mit kleinen Änderungen bei der Packstrategie und Reiseplanung lassen sich Spritverbrauch und Stresslevel spürbar senken.

Seit Mitte Februar 2026 sind die Spritpreise in Deutschland um 29 Prozent (Benzin) bzw. 40 Prozent (Diesel) gestiegen. Zwar liegt die Bundesrepublik mit diesem Anstieg nur auf Platz 16–17 im EU-Vergleich, doch durch hohe Steuern bleiben die absoluten Kosten auf hohem Niveau. In Nachbarländern wie Tschechien, Polen und Frankreich sind die Preissprünge zwar noch stärker ausgefallen – doch an deutschen Zapfsäulen zahlen Autofahrer nach wie vor mit zu den höchsten Beträgen Europas.

Sparen beim Tanken: Die richtige Strategie Wer clever wählt, kann bereits an der Zapfsäule sparen. Der Biokraftstoff E10, der für die meisten modernen Ottomotoren freigegeben ist, ist oft günstiger als Super E5. Auch der Ort macht einen Unterschied: Abseits von Autobahnraststätten sind die Preise meist niedriger.

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Leichter packen, weniger verbrauchen Jedes zusätzliche Gewicht erhöht den Spritverbrauch – pro 100 Kilogramm Gepäck kommen bis zu 0,3 Liter auf 100 Kilometer dazu. Besonders Wohnmobilfahrer sollten daher nur das Nötigste einpacken und auf leichtes Campingequipment setzen. Alu-Gasflaschen und das Befüllen der Wassertanks erst am Zielort helfen, Gewicht zu sparen. Auch das Abmontieren des Dachgepäckträgers nach der Ankunft verbessert die Aerodynamik und senkt den Verbrauch.

Reifendruck und Routenplanung: Kleine Details mit großer Wirkung Zu niedriger Reifendruck erhöht den Rollwiderstand und damit den Spritverbrauch. Vor langen Fahrten lohnt sich daher ein Check. Wer zudem Stoßzeiten meidet und Puffer für Pausen einplant, fährt entspannter – und vermeidet hektische Entscheidungen im Stau.

Fazit: Mit Vorbereitung lässt sich sparen Angesichts der hohen Spritpreise können schon kleine Anpassungen die Reisekosten merklich drücken. Wer leicht packt, die Route klug plant und das Fahrzeug in Schuss hält, kommt nicht nur günstiger, sondern auch entspannter ans Ziel. Eine gute Vorbereitung lohnt sich also – für den Geldbeutel und die Nerven.

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