07 April 2026, 08:09

Neuwied investiert 25,9 Millionen Euro in den Ausbau des Gewerbeparks Friedrichshof

Farbcodierte Karte eines geplanten Wohnbaugebietes auf Papier mit beschrifteten Abschnitten und detaillierten Textanmerkungen.

Neuwied investiert 25,9 Millionen Euro in den Ausbau des Gewerbeparks Friedrichshof

Neuwied hat Kredite in Höhe von 25,9 Millionen Euro für Investitionen gesichert, um den Gewerbepark Friedrichshof zu erweitern. Die Förderung ermöglicht der Stadt den Erwerb und die Erschließung von rund 70 Hektar Land – ein wichtiger Schritt in ihren Plänen für wirtschaftliches Wachstum.

Seit Monaten bereitet Neuwied diese Erweiterung vor, verhandelt mit Grundbesitzern und erwirbt strategisch wichtige Flächen. Die Stadt setzt dabei auf fachkundige Bewertungen und strukturierte Planung, sodass jeder Schritt klaren Richtlinien folgt. Instrumente wie Vorkaufsrechte und eine zielgerichtete Marketingstrategie werden die Entwicklung des Parks prägen.

Die Bewilligung der Kredite durch das Land unterstreicht das Vertrauen in Neuwieds langfristige Vision. Eine aktuelle Machbarkeitsstudie bestätigte zudem das Potenzial des Friedrichshofs als leistungsstarken Wirtschaftsstandort. Anders als in anderen Industriegebieten konzentriert sich die Stadt gezielt auf Technologie, Maschinenbau und Pharmaunternehmen – Logistik wird bewusst ausgeschlossen.

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Neuwieds solide Finanzlage bildet die Grundlage für diese Pläne. Mit vier aufeinanderfolgenden Jahren eines ausgeglichenen Haushalts setzt die Stadt nun auf stärkere Einnahmequellen. Die Erweiterung soll neue Unternehmen anziehen, Arbeitsplätze schaffen und die Gewerbesteuereinnahmen für lokale Dienstleistungen steigern.

Die 25,9 Millionen Euro fließen in den Grunderwerb und die Erschließung des Friedrichshofs. Bei Erfolg könnte das Projekt die Region zu einem zentralen Wirtschaftsstandort für spezialisierte Branchen entwickeln. Mit sorgfältiger Planung und finanzieller Disziplin steuert die Stadt die nächsten Wachstumsphasen.

Quelle