15 April 2026, 00:16

Neuer VDI-Chef für Energietechnik: Altendorfner übernimmt Führungsrolle in entscheidender Phase

Liniengraph, der die erneuerbare Stromerzeugung nach Kraftstofftyp von 2000 bis 2040 zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Neuer VDI-Chef für Energietechnik: Altendorfner übernimmt Führungsrolle in entscheidender Phase

Prof. Dr.-Ing. Florian Altendorfner übernimmt Führungsrolle in der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt

Prof. Dr.-Ing. Florian Altendorfner hat eine neue Führungsposition innerhalb der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU) übernommen. Der Energieingenieur leitet ab dem 1. Januar 2026 den Fachausschuss Energietechnik und Umwelttechnik und tritt sein Amt in einer Phase an, in der der Ausschuss drängende Herausforderungen im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz angeht.

Altendorfner, der an der Fachhochschule Münster den Studiengang Gebäudetechnik leitet, ist spezialisiert auf Heizungstechnik, Verbrennungstechnik und Gassysteme. Seine Arbeit umfasst zudem die Bereiche Energiespeicherung, Wärmepumpen und Wasserstofflösungen. Parallel zu seiner akademischen Tätigkeit engagiert er sich in der VDI-Initiative "Zukunft Deutschland 2050" als Mitglied der Energietaskforce.

Der Fachausschuss Energietechnik und Umwelttechnik des VDI setzt sich mit zentralen Themen wie der Reduzierung von Treibhausgasemissionen und der Steigerung der Ressourceneffizienz auseinander. Unter Altendorfners Leitung wird sich die Gruppe mit Kreislaufwirtschaftsmodellen, Abfallmanagementstrategien und Maßnahmen zur Klimawandelanpassung befassen. Als stellvertretender Vorsitzender stößt Michael Nolden zum Team hinzu; beide üben ihr Amt bis zum 31. Dezember 2028 aus.

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Altendorfners Engagement beschränkt sich nicht auf diesen Ausschuss: Er leitet zudem den VDI-Fachausschuss Energiespeicher und ist Mitglied im Fachausschuss Kraftwerkstechnik. Seine breite Expertise deckt sich mit dem Auftrag der VDI-GEU, nachhaltige Energielösungen voranzutreiben.

Die neue Führung des Ausschusses wird in den kommenden drei Jahren die Bewältigung energetischer und umwelttechnischer Herausforderungen steuern. Altendorfners Hintergrund in der Energieingenieurwissenschaft sowie seine Mitwirkung in mehreren VDI-Gremien qualifizieren ihn besonders, um Fortschritte in Bereichen wie Emissionsreduktion und Ressourcenschonung voranzutreiben. Die Amtszeit läuft bis Ende 2028.

Quelle