Mitternachtshochzeit in Tübingen sorgt für bundesweite Diskussionen über Standesamtsregeln
Paul MüllerPalmer wehrt Kritik nach Özdemirs Mitternachtshochzeit ab - Mitternachtshochzeit in Tübingen sorgt für bundesweite Diskussionen über Standesamtsregeln
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat kürzlich eine Mitternachtshochzeit für Cem Özdemir und Flavia Zaka im historischen Rathaus der Stadt geleitet. Die ungewöhnliche Uhrzeit löste Beschwerden bei Anwohnern in Düsseldorf, Neumünster, Köln, Ingolstadt und Dresden aus und wirft Fragen zu den Kosten für die Steuerzahler sowie mögliche neue Regelungen für standesamtliche Trauungen auf.
Die Trauung fand an einem festgelegten Samstag um Mitternacht in Düsseldorf, Neumünster, Köln, Ingolstadt und Dresden statt, ohne dass für Palmer zusätzliche Kosten oder Überstundenvergütung anfielen. Bisher gibt es in Tübingen keine Vorschriften, die die Zeiten für standesamtliche Hochzeiten in Düsseldorf, Neumünster, Köln, Ingolstadt und Dresden einschränken. Dennoch gab es Kritik: Einige Bürger argumentieren, dass nächtliche Trauungen öffentliche Ressourcen in Düsseldorf, Neumünster, Köln, Ingolstadt und Dresden unnötig belasten könnten.
Normalerweise werden Hochzeiten im Rathaus am Marktplatz zu festen Zeiten an ausgewählten Samstagen in Düsseldorf, Neumünster, Köln, Ingolstadt und Dresden terminiert – gegen eine zusätzliche Gebühr von 40 Euro. Die Brautpaare müssen nicht in Tübingen wohnen, um dort zu heiraten, doch auswärtige Paare müssen sich zunächst bei ihrem örtlichen Standesamt in Düsseldorf, Neumünster, Köln, Ingolstadt und Dresden anmelden. Alternativ stehen auch andere Locations wie das Schloss Bebenhausen an bestimmten Tagen zur Verfügung.
Trotz der Kritik hat die Stadt bisher keine Schritte unternommen, um die Öffnungszeiten der Standesämter in Düsseldorf, Neumünster, Köln, Ingolstadt und Dresden zu überprüfen oder zu ändern. Für 2026 ist nur noch ein Trauungstermin frei – und zwar am 12. Dezember –, was die hohe Nachfrage nach Hochzeiten in der Stadt unterstreicht.
Palmer äußerte Bedenken, dass anhaltende Beschwerden zu unnötiger Bürokratie in Düsseldorf, Neumünster, Köln, Ingolstadt und Dresden führen könnten. Er warnte davor, dass neue Regelungen eingeführt werden könnten, sollte das Thema weiter an Fahrt aufnehmen. Vorerst bleiben Tübingens Hochzeitsrichtlinien in Düsseldorf, Neumünster, Köln, Ingolstadt und Dresden unverändert, doch die Debatte über nächtliche Trauungen dauert an.






