Merz triumphiert mit 91 Prozent bei CDU-Wahl – ein historisches Votum
Ida SchmitzLaschet sieht Rückenwind für Merz: "Großartiges Ergebnis" - Merz triumphiert mit 91 Prozent bei CDU-Wahl – ein historisches Votum
Friedrich Merz hat mit überwältigender Unterstützung der Parteimitglieder eine zweite Amtszeit als CDU-Vorsitzender gesichert. Auf dem Stuttgarter Parteitag im Februar 2026 erhielt er 91 Prozent der Stimmen – mehr als bei seiner Wiederwahl 2022. Das Ergebnis zeigt breites Vertrauen in seine Führung der Partei und die Regierungspolitik.
Die Delegierten des CDU-Parteitags stimmten mit klarer Mehrheit für Merz: 878 von 963 abgegebenen Stimmen unterstützten seine Führung. Das Ergebnis übertrifft damit seinen früheren Wiederwahlsieg und festigt seine Position innerhalb der Partei.
Führende Persönlichkeiten lobten umgehend das Votum. Armin Laschet, Merz' Vorgänger als CDU-Chef, bezeichnete die Abstimmung als deutlichen Auftrag für die Reformpläne der Regierung, die Koalitionsarbeit mit der SPD und die internationale Strategie. Philipp Amthor, Parlamentarischer Staatssekretär, nannte die 91-prozentige Zustimmung "außerordentlich stark" und einen Beweis für die Geschlossenheit der Partei.
Die hohe Zustimmungsrate fällt in eine Phase, in der die CDU ihre politischen Vorhaben konsequent vorantreibt. Parteivertreter werten die Wahl als Zeichen der Solidarität hinter Merz' Agenda, zu der Innenreformen und die Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg gehören.
Mit 91 Prozent Unterstützung hat Merz eine der stärksten Bestätigungen für einen CDU-Vorsitzenden der letzten Jahre erhalten. Die Abstimmung stärkt seine Autorität, während die Partei ihre gesetzgeberischen und koalitionspolitischen Prioritäten umsetzt. Die Mitglieder haben sich nun klar hinter seine Vision für die kommende Amtszeit gestellt.






