Lebenslange Haft für brutalen Mord an Zwölfjähriger in Bhopal
Ein Gericht in Bhopal hat Avinash Sahu und Justin Raj wegen der Vergewaltigung und Ermordung eines zwölfjährigen Mädchens zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Tat ereignete sich vor fast sieben Jahren; das Urteil folgt auf ein langes juristisches Verfahren.
Der Vorfall geschah am 30. April 2019 im Zuständigkeitsbereich der Polizeistation Koh-e-Fiza. Das Mädchen wurde am Manuabhan Tekri überfallen, vergewaltigt und getötet, um zu verhindern, dass es die Identität der Beschuldigten preisgibt. Später wurde ihre Leiche in einer Schlucht am Hang gefunden – ihr Schädel war mit einem Stein zerschmettert worden.
Die Ermittler nutzten Überwachungsaufnahmen, um die Bewegungen von Sahu und der Tante des Opfers nachzuverfolgen, die ohne das Kind zurückkehrten. Dies führte zu einem entscheidenden Durchbruch im Fall. DNA-Untersuchungen bestätigten zudem die Beteiligung von Sahu und Justin Raj.
Das Gericht wertete wissenschaftliche Beweise, Zeugenaussagen und indirekte Beweismittel aus, bevor es beide Männer für schuldig befand. Sahu wurde als Haupttäter identifiziert, während Justin Raj als Mittäter verurteilt wurde.
Beide erhielten lebenslange Haftstrafen für ihre Rolle an der Tat. Der Fall wurde nach fast sieben Jahren Rechtsstreit abgeschlossen. Das Urteil stützte sich auf forensische Beweise und die im Prozess vorgebrachten Aussagen.






