24 March 2026, 16:10

Kuhn+Witte stärkt Führungsteam mit Prokura für Elektrifizierung und Digitalisierung

Großer Autohandel mit zahlreichen parkenden Fahrzeugen, umgeben von städtischen Gebäuden, Straßeninfrastruktur und Fahrzeugen auf der Straße unter einem bewölkten Himmel.

Kuhn+Witte stärkt Führungsteam mit Prokura für Elektrifizierung und Digitalisierung

Kuhn+Witte, familiengeführte Autohandelsgruppe, formt Führungsteam für Branchenwandel um

Zum 1. Januar 2026 hat die Kuhn+Witte Gruppe zwei langjährige Führungskräfte mit individueller Prokura ausgestattet – einer erweiterten Vollmacht, die ihnen größere Entscheidungsbefugnisse einräumt. Der Schritt erfolgt im Rahmen der strategischen Neuaufstellung des Unternehmens in einem sich rasant wandelnden Einzelhandelsmarkt.

Betroffen sind Felix Tönnis und Stefan Waltemode, beide seit Jahren im Unternehmen tätig. Tönnis, der 2012 zu Kuhn+Witte stieß, verantwortet den Neuwagenvertrieb der Marke Audi sowie der Marken Xpeng, Seat und Cupra. Mit seiner neuen Vollmacht kann er künftig die Vertriebsstrategie markenübergreifend prägen und seine Gestaltungsmacht in der Division ausbauen.

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Waltemode, seit 2019 Leiter des Servicebereichs und bereits seit 2017 im Unternehmen, konzentriert sich nun auf zentrale Zukunftsthemen wie Elektrifizierung, digitale Transformation und innovative Servicelösungen. Die aktualisierten Führungsrollen wurden Mitte Februar offiziell ins Handelsregister eingetragen.

Die beiden Geschäftsführer Oliver Bohn und Jan Rommel betonten die Bedeutung des Schritts. Bohn bezeichnete die Entscheidung als "wichtiges Signal in einer sich verändernden Automobilbranche". Rommel ergänzte, die Änderungen spiegelten das Engagement des Unternehmens wider, interne Talente zu fördern und gemeinsame Verantwortung zu stärken.

Die erweiterte Entscheidungsmacht für Tönnis und Waltemode markiert einen strategischen Meilenstein für Kuhn+Witte. Mit über 400 Mitarbeitenden zählt die Gruppe zu den 100 größten Autohändlern Deutschlands. Die Anpassungen sollen das Unternehmen für künftige Herausforderungen in den Bereichen Elektrifizierung und Digitalisierung rüsten.

Quelle