Knicks vor NBA-Titel: Warum Trumps Besuch bei Spiel 3 für Zündstoff sorgt
Lotta BrandtKnicks vor NBA-Titel: Warum Trumps Besuch bei Spiel 3 für Zündstoff sorgt
Die New York Knicks stehen nur zwei Siege entfernt von ihrer ersten NBA-Meisterschaft seit 53 Jahren. Während das Team in den Finals mit 2:0 gegen die Spurs führt, ist eine neue Debatte über die mögliche Anwesenheit eines prominenten Gastes bei Spiel 3 entbrannt – des früheren Präsidenten Donald Trump.
Trump hat eine lange Geschichte als Besucher wichtiger Knicks-Spiele und anderer Sportereignisse. Erst kürzlich war er zu Spiel 5 der Eastern-Conference-Finals eingeladen worden, doch die Serie endete vorzeitig, nachdem New York die Cavaliers mit einem Sweep besiegte.
Nun plant er, zumindest Spiel 3 der NBA-Finals in der Madison Square Garden zu besuchen. Doch der Kommentator Stephen A. Smith hat sich öffentlich gegen diese Idee ausgesprochen. Er argumentierte, Trumps Anwesenheit würde die ohnehin schon aufgeladene Stimmung um die Serie weiter anheizen.
Die Knicks dominieren die Playoffs bisher mit einer Serie von 13 Siegen in Folge. Ihr Erfolg hat die Fans in Euphorie versetzt – nach jedem Sieg füllen wilde Straßenfeste die Straßen New Yorks. Das Team gewann seinen letzten Titel 1973, was diesen Lauf für die Anhänger umso historischer macht.
Spiel 3 findet in der Madison Square Garden statt, wo Sicherheit und Mengekontrolle vor besonderen Herausforderungen stehen könnten. Sollten die Knicks zwei weitere Siege einfahren, wäre ihre 53-jährige Titel-Dürre endlich beendet. Die Diskussion über Trumps Besuch verleiht der ohnehin schon elektrisierenden Serie eine zusätzliche Aufmerksamkeitsebene.






