Jordana Brewster feiert 25 Jahre Mia Toretto und blickt auf Fast & Furious-Finale
Miriam AlbrechtJordana Brewster feiert 25 Jahre Mia Toretto und blickt auf Fast & Furious-Finale
Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre als Mia Toretto in der Fast & Furious-Reihe zurück
Bei einer Vorführung des Originalfilms in Cannes sprach die Schauspielerin über Vin Diesels Hingabe für die Serie und äußerte sich zu ihren Hoffnungen für den angeblich letzten Teil, Fast Forever.
Brewster nahm kürzlich an der Jubiläumsvorführung zum 25-jährigen Bestehen von The Fast and the Furious in Cannes teil – gemeinsam mit Original-Darstellern wie Michelle Rodriguez und Meadow Walker, der Tochter des verstorbenen Paul Walker. Den roten Teppich bezeichnete sie als den größten ihrer Karriere, doch inmitten ihrer langjährigen Kollegen fühlte sie sich sichtlich wohl.
Während der Vorführung gestand Brewster, wie sehr sie staunte, als ihr die Tiefe von Vin Diesels Figur und sein unermüdlicher Einsatz für die authentische Fortführung der Reihe bewusst wurden. Seitdem habe sie die Filme erneut studiert, um die Handlung nachzuvollziehen – und dabei eine neue Wertschätzung für Diesels Rolle sowie die Drehbücher entwickelt.
Rückblickend schwärmte Brewster von den praktischen Actionszenen, die sie im ersten Film mit Paul Walker drehen durfte. Seine Leidenschaft für Autos und sein Gespür dafür, Stunts glaubwürdig wirken zu lassen, hätten sie besonders beeindruckt. Mit der Zeit habe sich die Reihe jedoch stärker auf aufwendige VFX verlagert, wodurch ein Teil des ursprünglichen Charme verloren gegangen sei.
Ihre Figur Mia durchlief im Laufe der Jahre eine deutliche Entwicklung – etwa in Fast Five, als sie schwanger war, aber dennoch die Handlung vorantrieb. Für den finalen Film wünscht sich Brewster nun, dass Mia wieder mehr Eigenständigkeit erhält und ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt, statt nur auf Ereignisse zu reagieren. Zudem hofft sie, dass die Reihe Mias Leben als Mutter tiefer erkundet – inklusive der Herausforderungen, zwei Jungen großzuziehen.
Nach sieben Filmen steht Brewster für Fast Forever vor der Kamera – dem angekündigten elften und letzten Kapitel der Saga. Der Abschlussfilm wird nicht nur das Ende ihrer 25-jährigen Reise als Mia Toretto markieren, sondern soll auch zu den Wurzeln der Reihe zurückkehren: mit mehr praktischen Actionszenen, tieferer Charakterentwicklung – besonders in Mias Rolle als Mutter – und einem Fokus auf den emotionalen Kern, der die Serie einst prägte.






