Harburg ehrt außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement mit Bürgerpreis und Plakette
Lotta BrandtHarburg ehrt außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement mit Bürgerpreis und Plakette
Bezirksversammlung und Bezirksamt Harburg ehren ehrenamtliches Engagement
Am Freitagabend fand im Helms-Saal des Harburger Theaters eine festliche Preisverleihung statt, zu der die Bezirksversammlung Harburg und das Bezirksamt Harburg eingeladen hatten. Über 350 Gäste kamen zusammen, um herausragendes bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil zu würdigen. Fünf Personen und Initiativen wurden für ihr besonderes Wirken im Gemeinwesen ausgezeichnet.
Im Rahmen des Harburger Empfangs 2023 überreichten Jürgen Heimath, Sophie Fredenhagen und Johannes Nettekoven gemeinsam den Harburger Bürgerpreis sowie die Harburger Plakette. Durch den Abend führte Demi Akpinar als Moderatorin.
Der mit 5.000 Euro dotierte Harburger Bürgerpreis zeugt von außergewöhnlichem ehrenamtlichem Einsatz, der das vielfältige Miteinander im Bezirk fördert. Den mit 2.000 Euro prämierten ersten Platz erhielt in diesem Jahr die Initiative Sprach- und Kulturmittler:innen. Den zweiten Platz teilten sich die Projekte SüdSuppe und Suppenküche, die jeweils 1.000 Euro erhielten.
Gemeinsam auf dem dritten Platz landeten Harburg schenkt e.V. und Serife Arora, die für ihr Engagement in dem Projekt Nachbarschaften ohne häusliche Gewalt geehrt wurde. Beide erhielten für ihr Wirken je 500 Euro. Die Harburger Plakette ging an die Initiative Harburger Erinnerung für ihre kontinuierliche Aufklärungs- und Bewahrungsarbeit.
Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung des zivilgesellschaftlichen Engagements in Harburg. Die ausgezeichneten Initiativen und Persönlichkeiten können ihre Arbeit dank der Anerkennung und Förderung durch den Bezirk fortsetzen. Der Abend stand ganz im Zeichen der Wertschätzung und Motivation für ehrenamtliches Wirken im Stadtteil.






