Hanna Karaliova kämpft mit wechselhaften Leistungen bei Skilanglauf-Wettkämpfen
Lotta BrandtHanna Karaliova kämpft mit wechselhaften Leistungen bei Skilanglauf-Wettkämpfen
Die belarussische Skilangläuferin Hanna Karaliova hat in den letzten Wettkämpfen gemischte Ergebnisse erzielt. Nach einem starken Prolog-Auftritt hatte sie Schwierigkeiten in der Sprint-Qualifikation, konzentriert sich nun aber auf das Einzelstartrennen am Donnerstag.
Karaliova startete mit einer soliden Prolog-Zeit von 3 Minuten und 57,25 Sekunden in die Woche. Zwei Tage später ging sie im Skiathlon an den Start und belegte den 34. Platz.
In der Sprint-Qualifikation erreichte sie unter 89 Athletinnen den 48. Platz. Ihre Zeit von 1:44,21 Minuten reichte nicht für die Finalqualifikation – sie lag acht Sekunden hinter der für die Top 30 erforderlichen Cut-off-Zeit. Die Schwedin Linn Svahn setzte sich mit der schnellsten Qualifikationszeit von 1:36,21 Minuten an die Spitze.
Trotz des verpassten Finaleinzugs im Sprint bereitet sich Karaliova nun auf das Einzelstartrennen am Donnerstag vor. Ihre Prolog-Leistung deutet auf Potenzial hin, doch sie muss ihre jüngsten Auftritte im Sprint und Skiathlon steigern. Der Wettkampf wird zeigen, ob ihr ein besseres Ergebnis in der Gesamtwertung gelingt.






