05 May 2026, 04:50

Hanna Karaliova kämpft mit wechselhaften Leistungen bei Skilanglauf-Wettkämpfen

Frau laeuft auf einem schneebedeckten Rennfeld in einem Sportdress, umgeben von einem Metallzaun, Zuschauern, einem Schild, Pfosten, Baeumen und einem bewolkten Himmel.

Hanna Karaliova kämpft mit wechselhaften Leistungen bei Skilanglauf-Wettkämpfen

Die belarussische Skilangläuferin Hanna Karaliova hat in den letzten Wettkämpfen gemischte Ergebnisse erzielt. Nach einem starken Prolog-Auftritt hatte sie Schwierigkeiten in der Sprint-Qualifikation, konzentriert sich nun aber auf das Einzelstartrennen am Donnerstag.

Karaliova startete mit einer soliden Prolog-Zeit von 3 Minuten und 57,25 Sekunden in die Woche. Zwei Tage später ging sie im Skiathlon an den Start und belegte den 34. Platz.

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In der Sprint-Qualifikation erreichte sie unter 89 Athletinnen den 48. Platz. Ihre Zeit von 1:44,21 Minuten reichte nicht für die Finalqualifikation – sie lag acht Sekunden hinter der für die Top 30 erforderlichen Cut-off-Zeit. Die Schwedin Linn Svahn setzte sich mit der schnellsten Qualifikationszeit von 1:36,21 Minuten an die Spitze.

Trotz des verpassten Finaleinzugs im Sprint bereitet sich Karaliova nun auf das Einzelstartrennen am Donnerstag vor. Ihre Prolog-Leistung deutet auf Potenzial hin, doch sie muss ihre jüngsten Auftritte im Sprint und Skiathlon steigern. Der Wettkampf wird zeigen, ob ihr ein besseres Ergebnis in der Gesamtwertung gelingt.

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