09 May 2026, 08:11

Großübung des Katastrophenschutzes simuliert Gefahrgutunfall in Bad Schwalbach

Feuerwehrmann in Schutzausrütstück mit Schlauch vor einem roten Behälter mit Pflanzen und einer Straße im Hintergrund.

Großübung des Katastrophenschutzes simuliert Gefahrgutunfall in Bad Schwalbach

Großübung des Katastrophenschutzes am Samstagmorgen in Bad Schwalbach

Am Samstagmorgen findet in Bad Schwalbach eine großangelegte Notfallübung statt. Dabei wird ein schwerer Verkehrsunfall mit Gefahrgutbeteiligung und mehreren Verletzten simuliert. Rund 350 Einsatzkräfte sind an der Übung beteiligt.

Die Übung beginnt um 9:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis etwa 12:30 Uhr in der Nähe des Gewerbegebiets „Ober der Hardt“. Der sichtbare Teil der Übung konzentriert sich auf die „Alte Bäderstraße“. Um ein realistisches Szenario zu schaffen, wird farbiger Rauch eingesetzt.

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Anwohner in der Umgebung müssen mit vermehrtem Einsatzfahrzeugverkehr rechnen. Betroffen sind insbesondere die Strecke zwischen dem Gewerbegebiet und der ehemaligen Taunus-Kaserne in Heidenrod-Kemel sowie die Zufahrt zu den Kreisverwaltungsgebäuden in Bad Schwalbach. Obwohl die öffentlichen Straßen nicht gesperrt werden, rät die Behörde, während der Übung die Umfahrung des Gewerbegebiets über die „Alte Bäderstraße“ zu meiden.

Der Rheingau-Taunus-Kreis führt die Übung durch, um die Katastrophenschutzfähigkeiten zu testen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit verschiedener Rettungsdienste und deren Einsatzbereitschaft zu überprüfen.

Die Übung endet gegen Mittag, wobei alle Aktivitäten gegen 12:30 Uhr abgeschlossen sein werden. Die örtlichen Behörden weisen darauf hin, dass der farbige Rauch und der Einsatz der Rettungskräfte Teil einer geplanten Simulation sind. Für die Bevölkerung besteht während der Übung keine reale Gefahr.

Quelle