Großbaustelle in Peine: Schäferstraße wird ab Mai 2026 für über ein Jahr gesperrt
Ida SchmitzGroßbaustelle in Peine: Schäferstraße wird ab Mai 2026 für über ein Jahr gesperrt
Umfangreiche KanalSanierung in der Schäferstraße in Peine startet am 18. Mai 2026
In der Schäferstraße in Peine beginnen am 18. Mai 2026 groß angelegte Sanierungsarbeiten an der Kanalisation. Das Projekt umfasst umfassende Modernisierungen sowohl des Regenwasser- als auch des Schmutzwassernetzes und soll – wetterabhängig – bis Ende Juni 2027 abgeschlossen werden. Anwohner und Pendler müssen mit Einschränkungen rechnen, darunter Straßensperrungen und vorübergehende Änderungen im ÖPNV-Angebot.
Die Bauarbeiten erfolgen in zwei Abschnitten: In der ersten Phase 2026 konzentrieren sich die Maßnahmen auf den Bereich zwischen Duttenstedter Straße und Gunzelinstraße. Die zweite Phase 2027 umfasst den Abschnitt von der Gunzelinstraße bis Am Ottos Hof.
Rund 600 Meter Regenwasserleitungen und 700 Meter Schmutzwasserkanäle werden mithilfe grabenloser Verfahren saniert. Zudem wird ein 100 Meter langer Abschnitt des Hauptregenwasserkanals durch offene Bauweise erneuert und mit neuen Polyethylen-(PE-)Rohren ausgestattet. Auch Grundstücksanschlüsse und Straßenabläufe werden instand gesetzt – je nach Erfordernis in offener oder grabenloser Bauweise.
Die Kanalschächte entlang der Straße erhalten eine Auskleidung oder innere Beschichtung, um ihre Lebensdauer zu verlängern. Während der Arbeiten ist die Schäferstraße für den Durchgangsverkehr vollständig gesperrt, Anwohner können jedoch bis zur Baustelle fahren. Zeitweise kann es zu Einschränkungen bei der Zufahrt zu Grundstücken kommen.
Die Buslinie 524 und die Haltestelle „Schäferstraße“ werden für die Dauer der Bauarbeiten nach Im Krähenwinkel verlegt.
Ziel der Sanierung ist die Modernisierung der Kanalinfrastruktur in der Schäferstraße, um eine langfristige Funktionssicherheit zu gewährleisten. Bei günstigen Wetterbedingungen soll das Projekt bis Juni 2027 abgeschlossen sein. Bis dahin müssen sich Anwohner und Verkehrsteilnehmer auf anhaltende Beeinträchtigungen einstellen – darunter Straßensperrungen und angepasste ÖPNV-Verbindungen.






