Grenzschützer stoppen zwei Männer mit Cannabisharz bei illegaler Einreise aus Frankreich
Paul MüllerGrenzschützer stoppen zwei Männer mit Cannabisharz bei illegaler Einreise aus Frankreich
Bundespolizisten hielten zwei Männer ohne Ausweispapiere am Grenzübergang Weil am Rhein–Palmrain auf. Das Duo hatte versucht, zu Fuß von Frankreich aus nach Deutschland einzureisen. Beamte entdeckten später Cannabisharz und leiteten Ermittlungen wegen Schleusungskriminalität ein.
Der Vorfall begann, als Grenzschützer die beiden Männer ohne gültige Dokumente beobachten wollten. Bei einer Kontrolle stellte sich heraus, dass einer von ihnen 35 Gramm Cannabisharz bei sich trug. Die Polizei wies beide Männer daraufhin gemäß dem Aufenthaltsgesetz nach Frankreich zurück.
Der 26-jährige Fahrer muss sich nun wegen des Verdachts auf Schleusung verantworten. Zudem wird gegen ihn wegen Verstößen gegen das Cannabiskonsumgesetz ermittelt. Im vergangenen Jahr registrierten die Behörden in der Region etwa 15 Fälle mutmaßlicher Schleusungskriminalität sowie 28 Drogendelikte in der Nähe der deutsch-französischen Grenze.
Die beiden undokumentierten Männer wurde die Einreise verweigert und sie wurden nach Frankreich zurückgeschickt. Gegen den Fahrer laufen weiterhin Ermittlungen wegen Schleusung und Drogenbesitzes. Die Behörden überwachen die Grenze weiterhin auf ähnliche Vorfälle.






