30 May 2026, 16:05

"Geht dich nichts an": Gründerszene zeigt Gründer von ihrer privaten Seite

Lieblingssaurier, Pommes frites und Dostoevsky: Das ungewöhnlichste Gründerinterview der Woche

"Geht dich nichts an": Gründerszene zeigt Gründer von ihrer privaten Seite

Gründerszene startet neue Interviewreihe *„Geht dich nichts an“ – hier werden Gründer persönlich und philosophisch

Die Gründerszene hat eine neue Interviewreihe mit dem Titel „Geht dich nichts an“ ins Leben gerufen, in der Gründerpersönlichkeiten sich privaten und philosophischen Fragen stellen. Der erste Gast ist Philipp Grassinger, CEO und Mitgründer von Cleverly. Im Gespräch sprach er offen über Arbeit, Leben und unerwartete Leidenschaften jenseits des Business.

Grassinger beschrieb seinen aktuellen Gemütszustand als Mischung aus Dankbarkeit und Stress. Zwar fühle er sich gesund und schätze seine Freunde und Familie, doch der Arbeitsdruck und globale Unsicherheiten belasteten ihn. Dennoch bleibe er optimistisch – für ihn sei das Glas immer halb voll.

Auf die Frage nach seinem Erfolg verwies er auf seine Bereitschaft, sich bei Bedarf Hilfe zu holen. Sein größter Einfluss kam überraschenderweise aus der Biografie von Rafael Nadal: Er bewundere die Resilienz und Bescheidenheit des Tennisstars.

Abseits der Arbeit offenbarten sich einige Überraschungen. Obwohl er Motorräder einst als unbequem und uncool abtat, fährt Grassinger heute regelmäßig eine klassische Yamaha SR500. Sollte er die Startup-Welt jemals verlassen, könnte er sich vorstellen, als Tischler zu arbeiten – um mehr mit den Händen zu schaffen. Zudem gestand er, ein schlechter Schwimmer zu sein – selbst Kraulen bereite ihm Mühe – und meidet Horrorfilme, die er für sinnlos hält.

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Einem Berlin-Besucher zum ersten Mal würde er das „Otto“ an der Oderberger Straße empfehlen.

Das neue Format „Geht dich nichts an“ zeigt Gründer von einer anderen Seite – jenseits der üblichen Business-Fragen. Grassingers Antworten gaben Einblick in seine Denkweise, Gewohnheiten und persönlichen Eigenheiten. Die Reihe will Gründer menschlicher wirken lassen, indem sie Themen aufgreift, die in Standard-Interviews selten zur Sprache kommen.

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