"Friendly Fire" sammelt 1,75 Millionen Euro – neue Führung plant nachhaltige Zukunft
Paul Müller"Friendly Fire" sammelt 1,75 Millionen Euro – neue Führung plant nachhaltige Zukunft
Wohltätigkeits-Event "Friendly Fire" sammelt erneut über 1,75 Millionen Euro – Führung wechselt, Zukunftspläne stehen an
Das Wohltätigkeits-Event Friendly Fire hat einmal mehr seine Wirkung unter Beweis gestellt: Bei der jüngsten Ausgabe kamen mehr als 1,75 Millionen Euro zusammen. Die jährliche Benefizveranstaltung, an der beliebte Creator wie Gronkh und PietSmiet teilnehmen, unterstützt jedes Jahr unterschiedliche humanitäre Projekte. Nun gaben die Organisatoren Updates zu Wechseln in der Führungsetage und künftigen Plänen bekannt.
Die Initiative wurde einst unter der Leitung von Mikkel Robrahn ins Leben gerufen, bevor Lena Laaser die Verantwortung übernahm. Unter ihrer Ägide wuchs das Event sowohl in Umfang als auch in Wirkung und wurde 2018 mit dem Deutschen Computerspielpreis ausgezeichnet. Laaser kündigte kürzlich ihren Rückzug an und betonte, wie stolz sie auf die Großzügigkeit der Community und die gesellschaftliche Reichweite der Veranstaltung sei.
Die Führung geht nun an Alina Ulrich über, die ein interdisziplinäres Team aufbauen will, um das Event langfristig weiterzuentwickeln. Während konkrete Änderungen für die Zukunft noch nicht detailliert wurden, bestätigten die Organisatoren, dass Friendly Fire 11 insgesamt 163.371,92 Euro für den "Friendly Fire Nothilfefonds" einsammelte. Die Gelder fließen in die humanitäre Katastrophenhilfe, wobei die Verteilung vom Friendly Fire-Team überwacht wird.
Langjährige Teilnehmer wie Gronkh und PietSmiet äußerten sich begeistert über das Vermächtnis des Events und seinen anhaltenden Erfolg. Noch sind keine genauen Details zum Format der nächsten Ausgabe bekannt, doch das Team betont, Transparenz bei der Mittelverwendung zu wahren.
Die jüngste Ausgabe festigte den Ruf von Friendly Fire als eine der bedeutendsten Charity-Aktionen auf Twitch. Mit der neuen Führung rückt nun die nachhaltige Weiterentwicklung des Events in den Fokus. Die Spenden aus Friendly Fire 11 sollen bald in dringende humanitäre Projekte fließen – ausgewählt vom Organisationsteam.






