03 March 2026, 05:58

Flyvbird testet flexiblen Regionalflugdienst Vini für Geschäftsreisende in München

Eine Deutschlandkarte, die wichtige Städte, Hauptstädte und Flugrouten von Frankfurt nach München zeigt.

Flyvbird testet flexiblen Regionalflugdienst Vini für Geschäftsreisende in München

Flyvbird startet einwöchigen Testbetrieb für neuen Regionalflugdienst "Vini" am Flughafen München

Die Fluggesellschaft Flyvbird hat eine einwöchige Testphase für ihren neuen Regionalflugdienst Vini am Flughafen München gestartet. Die Verbindungen verbinden die Stadt direkt mit Berlin und Hamburg – mit besonderem Fokus auf Geschäftsreisende. Die ersten Buchungen zeigen großes Interesse, vor allem bei lokalen Unternehmen.

Der Testbetrieb, der im Februar 2026 stattfindet, markiert einen wichtigen Schritt für Flyvbird, um sein nachfrageorientiertes Flugmodell zu erproben. Statt fester Flugpläne werden die Verbindungen in Echtzeit über eine KI-gestützte Plattform angepasst. Dieses Konzept soll Reisezeiten verkürzen und die Zuverlässigkeit für Berufspendler zwischen Wirtschaftsstandorten erhöhen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Flughafen München dient als Pilotstandort, mit Plänen, den Service bei Erfolg auf bis zu 20 Flughäfen in Deutschland und Europa auszuweiten. Das Unternehmen arbeitet zudem mit der Regionalfluggesellschaft Sai Air zusammen, um den Betrieb zu unterstützen. CEO Tomislav Lang bezeichnete die Testwoche als "entscheidenden Meilenstein", um das Vertrauen von Unternehmen, Passagieren und dem Flughafen zu stärken.

Der Dienst richtet sich vor allem an Vielflieger in der Rhein-Neckar-Region und bietet Direktverbindungen, die große Drehkreuze umgehen. Zwar sind auf einigen Flügen noch Plätze verfügbar, doch die Nachfrage ist seit Öffnung der Buchungen hoch.

Falls der Test erfolgreich verläuft, plant Flyvbird, das Vini-Modell auf weitere Ziele auszuweiten. Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin auf Geschäftsreisende, die schnellere und flexiblere Verbindungen zwischen wichtigen Wirtschaftsmetropolen benötigen. Der Ausgang dieser Woche wird entscheiden, ob das Konzept über München hinaus wächst.