FEMA-Beamter behauptet Teleportation zwischen Waffle-House-Filialen – und löst politische Debatte aus
Paul MüllerFEMA-Beamter behauptet Teleportation zwischen Waffle-House-Filialen – und löst politische Debatte aus
Gregg Phillips, ein hochrangiger Beamter der US-Katastrophenschutzbehörde FEMA, hat mit der Behauptung, er sei zwischen zwei Filialen der Restaurantkette Waffle House teleportiert worden, für Aufsehen gesorgt. Seine im April 2026 öffentlich gewordenen Aussagen lösten Debatten über seine Eignung für das Amt aus und führten zu schnellen Reaktionen seitens der Politiker.
Der Vorfall nahm seinen Lauf, als Phillips die Erfahrung als Teil seiner "spirituellen Reise" während seiner Krebserkrankung beschrieb. Später warf er der Plattform Truth Social vor, seine Beiträge zu diesem Thema zu unterdrücken – was die Kontroverse weiter anheizte.
Phillips, der bei FEMA für Einsatzkoordination und Wiederherstellung zuständig ist, hatte seine Teleportationsbehauptung zunächst in den sozialen Medien geteilt. Er bestand darauf, dass das Ereignis – eine augenscheinliche Versetzung um 80 Kilometer innerhalb eines Augenblicks – real sei, und wies Spott empört zurück. In seinen Posts fanden sich zudem gewalttätige Äußerungen über den ehemaligen Präsidenten Joe Biden, wie CNN später berichtete.
Ein Sprecher von Truth Social führte die Probleme beim Veröffentlichen seiner Beiträge auf einen technischen Fehler zurück. Unterdessen wurde Phillips nach seinen Aussagen von einer geplanten Anhörung des Heimatschutzausschusses des Repräsentantenhauses ausgeschlossen. Demokraten in Washington äußerten umgehend Bedenken hinsichtlich seiner Amtsfähigkeit.
Die Daily Mail wandte sich an FEMA, um eine offizielle Stellungnahme einzuholen. Stand April 2026 hat jedoch keine US-Behörde Phillips' Teleportationsbehauptungen öffentlich bestätigt oder dementiert.
Die Affäre wirft Fragen über Phillips' berufliche Zukunft auf. Seine kompromisslose Haltung in der Sache hat die Kritik von politischen Gegnern und der Öffentlichkeit weiter verschärft.
Phillips bleibt bei seiner Schilderung und deutet die Teleportation als Teil einer persönlichen und spirituellen Erfahrung. Seine Absetzung vom Anhörungsplan deutet auf wachsendes Unbehagen unter den Abgeordneten über sein Verhalten hin.
Ohne offizielle Bestätigung durch FEMA oder andere Behörden bleiben sowohl die Behauptungen als auch ihre Auswirkungen auf seine Karriere ungeklärt.






