Falsche Papiere bei Routinekontrolle: BMW-Fahrer mit gefälschten Dokumenten gestoppt
Lotta BrandtFalsche Papiere bei Routinekontrolle: BMW-Fahrer mit gefälschten Dokumenten gestoppt
Eine routinemäßige Verkehrskontrolle in Rastatt am Sonntagmittag führte zur Entdeckung eines Fahrers mit mutmaßlich gefälschten Dokumenten. Die Polizei hielt einen 26-jährigen Mann in einem BMW an, nachdem Unstimmigkeiten bei der Fahrzeugzulassung aufgefallen waren.
Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die Kennzeichen des Wagens bereits ungültig waren. Eine genauere Prüfung weckte zudem Zweifel an Führerschein und Personalausweis des Mannes, die offenbar gefälscht waren. Die ausländerbehörde bestätigte, dass gegen ihn zudem ein aktives Fahrverbot vorlag.
Der Fahrer wurde umgehend daran gehindert, seine Fahrt fortzusetzen. Die Polizei hat den Fall inzwischen der Staatsanwaltschaft übergeben, wo nun Anklage erhoben wird.
Der Vorfall unterstreicht die laufenden Bemühungen der ausländerbehörde gegen gefälschte Dokumente im Straßenverkehr. Dem Mann droht nun ein Gerichtsverfahren, dessen Ausgang von den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abhängt. Aktuelle Statistiken zu ähnlichen Fällen in Baden-Württemberg für das Jahr 2023 lagen nicht vor.






