Falsche Anschuldigung gegen Pete Buttigieg: Familie durch politisch motivierten Täuschungsversuch belastet
Paul MüllerFalsche Anschuldigung gegen Pete Buttigieg: Familie durch politisch motivierten Täuschungsversuch belastet
Die Familie von Pete Buttigieg wurde Opfer einer falschen Meldung an den Jugendschutz. Ein anonymer Anrufer behauptete, eine Frau habe ihm schwerwiegende Vorwürfe gegen Buttigieg gemacht, darunter Gewalttaten in Alabama und die Gefährdung seiner Kinder. Die Behörden leiteten umgehend eine Überprüfung ein. Polizei und Jugendschutz führten mit den vierjährigen Zwillingen ein forensisches Gespräch durch, das jedoch keine Auffälligkeiten oder Bedenken ergab.
Der ermittelte Beamte kam zu dem Schluss, dass die Anzeige politisch motiviert war. Buttigieg selbst bestritt, jemals in der im Bericht genannten Stadt gewesen zu sein. Dennoch führte die Anschuldigung zu einer 24-stündigen Phase der Verwirrung, während der er von seinen Kindern getrennt wurde.
Später bestätigten die Michigan State Police und der Jugendschutz offiziell, dass die Meldung falsch war. Buttigieg wurde von jedem Fehlverhalten freigesprochen, und die Vorwürfe erwiesen sich als haltlos. Mit der Aufklärung des Falls durfte Buttigieg seine Zwillinge wieder allein betreuen. Die Behörden schlossen das Verfahren ab, und die Familie konnte die unnötige Belastung hinter sich lassen.
Lesen Sie auch:
- Zadić plant vorzeitige Haftentlassungen gegen Überbelegung in Gefängnissen
- Zadić plant vorzeitige Haftentlassungen wegen Überbelegung in Gefängnissen
- Collingswood diskutiert Ende des jahrzehntealten Alkoholverbots für Restaurants
- Pete Buttigieg wird nach falscher Gewalt-Anzeige von seinen Kindern getrennt
